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Mit Olaf Schümann will ein Vertreter der WerteUnion (WU) Oberbürgermeister von Neubrandenburg werden. Gegen acht Mitbewerber tritt er zur Wahl am 11. Mai an. Sein Ziel: „Konservative und liberale Werte mit zukunftsorientierten Lösungen verbinden – für eine Politik der Verantwortung, Freiheit und des Respekts vor der Tradition.“

In einer Strelitzius zugeleiteten Pressemitteilung heißt es weiter: „Neubrandenburg braucht eine klare Linie und starke Führung, um die Herausforderungen der Zukunft zu meistern. Ich stehe für Verlässlichkeit, Transparenz und Bürgernähe.“ Der gelernte Wirtschaftskaufmann und Agraringenieur bringt nach eigener Einschätzung umfassende Erfahrung mit: Schümann war 20 Jahre selbstständig und führte mehrere erfolgreiche Unternehmen. Seit über zehn Jahren ist er als Teamleiter für die Region Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg bei einem weltweit tätigen Saatgutkonzern beschäftigt.

Schümann ist verheiratet, Vater von drei Söhnen und in der Region tief verwurzelt. Gemeinsam mit seiner Frau engagierte er sich viele Jahre im Jugendhilfe e.V. Neubrandenburg. Als Mitglied des Friedensbündnisses möchte er Neubrandenburg zu einem Ort des friedlichen Miteinanders machen. Gleichzeitig plant er, die politischen Kräfte der Stadt zu vereinen, um die finanziellen Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen.

Teil des OB-Gehalts für soziale Projekte

Besonderes Augenmerk legt er auf Sicherheit, Sauberkeit und Ordnung in der Stadt. Er will gezielt Haus- und Fachärzte für Neubrandenburg gewinnen, um den Sorgen der Bürger zu begegnen. Ein starkes Signal setzt Schümann mit der Entscheidung, einen Teil seines zukünftigen Oberbürgermeister-Gehalts in soziale Projekte für Jugendliche zu spenden, um so der Stadt etwas zurückzugeben.

In Kürze werden erste Veranstaltungen seiner Kampagne bekanntgegeben – mit spannenden Gästen wie WU-Chef Hans-Georg Maaßen und seine Stellvertreterin Silvia Pantel. Gelegenheit für die Bürger, Olaf Schümann persönlich kennenzulernen und mehr über seine Vision für Neubrandenburg zu erfahren.”

Die WU ist eine im Februar 2024 gegründete deutsche Kleinpartei und vorheriger Verein. Der 2017 gegründete Werteunion e. V. beanspruchte für sich, den „konservativen Markenkern“ der CDU und der CSU zu vertreten.