Schlagwörter

, , , , , ,

Thomas Hartung, Vorstandsmitglied der Sparkasse Mecklenburg-Strelitz. Foto: Sparkasse

Erstmals seit zwei Jahren nimmt die finanzielle Zufriedenheit der Menschen in Deutschland wieder zu. Viele gehen davon aus, dass sich ihre finanzielle Situation bald verbessert. Die Sparquote und auch die Bereitschaft zur Altersvorsorge steigen wieder an. Das ist das Ergebnis des Vermögensbarometers 2024, einer repräsentativen Umfrage, die der Deutsche Sparkassen- und Giroverband zum 100. Weltspartag am 30. Oktober durchgeführt hat. „Sparen ist so wichtig wie eh und je“, sagt Thomas Hartung, Mitglied des Vorstandes der Sparkasse Mecklenburg-Strelitz, kurz vor dem 100. Weltspartag am 30. Oktober. „Und es lohnt sich wieder.“

Seit der Zinswende erkennen viele für sich neue Chancen. 37 Prozent der Befragten haben ihr Sparverhalten angepasst oder haben es vor. Die Motivation jedes Einzelnen zu sparen, ist so facettenreich wie das Leben selbst. Während die einen Geld für den Kauf eines Hauses oder die Ausbildung der Kinder zurücklegen, wollen andere gut im Hier und Heute leben. Einig sind sich aber alle, dass es wichtig ist, für das Alter vorzusorgen, denn allein mit der gesetzlichen Rente lässt sich später der Lebensstandard nicht halten.

Doch wie wird eigentlich in unserer Region gespart? Hierzulande sind klassische Sparanlagen wie das Sparbuch nach wie vor beliebt. Immerhin 210 Mio. Euro liegen in der Sparkasse Mecklenburg-Strelitz auf diesen Konten. Weitere 364 Mio. Euro und damit 6 Mio. Euro mehr als im Vorjahr befinden sich derzeit auf Girokonten. Die Mecklenburg-Strelitzer folgen damit einem bundesweiten Trend, denn das Ersparte soll vor allem sicher, verfügbar und flexibel sein.

Eine Alternative dazu sind Wertpapiere. Wer gewinnorientiert und langfristig sparen will, kommt um diese nicht herum. Unter Umständen bringen sie jedoch ein höheres Risiko mit sich. Während in Mecklenburg-Strelitz im vergangenen Jahr 177 Millionen Euro in diesem Bereich lagen, sind es inzwischen bereits 196 Millionen Euro. „Damit steigt auch der Informationsbedarf unserer Anleger“, so Thomas Hartung. „Wir reagieren darauf mit einer ganzheitlichen umfangreichen Beratung.“ Weitere Alternativen sind der Kauf von wertbeständigen Edelmetallen, oder die Finanzierung einer eigenen Immobilie. Hartung empfiehlt: Um aus den vielen Möglichkeiten wirklich die zu finden, die zu den eigenen Zielen passt, sollte man unbedingt Finanzexperten konsultieren, zum Beispiel in der Sparkasse Mecklenburg-Strelitz.