Thomas Hartung, Vorstandsmitglied der Sparkasse Mecklenburg-Strelitz. Foto: Sparkasse
Erstmals seit zwei Jahren nimmt die finanzielle Zufriedenheit der Menschen in Deutschland wieder zu. Viele gehen davon aus, dass sich ihre finanzielle Situation bald verbessert. Die Sparquote und auch die Bereitschaft zur Altersvorsorge steigen wieder an. Das ist das Ergebnis des Vermögensbarometers 2024, einer repräsentativen Umfrage, die der Deutsche Sparkassen- und Giroverband zum 100. Weltspartag am 30. Oktober durchgeführt hat. „Sparen ist so wichtig wie eh und je“, sagt Thomas Hartung, Mitglied des Vorstandes der Sparkasse Mecklenburg-Strelitz, kurz vor dem 100. Weltspartag am 30. Oktober. „Und es lohnt sich wieder.“
Der nächste internationale Wettkampf startet am 28. September auf dem Haussee. Thomas Hartung (links) drückt den Sportlern beide Daumen. Foto: Carola Biermann
Auch wenn die Saison für den WSC Luzin Feldberg durch einen Motorschaden am Zugboot eher holperig startete, ist der Verein inzwischen dennoch gut auf die Zielgerade gekommen: Von den beiden internationalen Großveranstaltungen, die der WSC im Ehrenamt stemmt, sind die German Open bereits Geschichte. Mit den Leistungen seiner Schützlinge dort ist Trainer Toni Beier vollauf zufrieden. Viele von ihnen zeigten trotz schwieriger Witterungsbedingungen persönliche Bestleistungen.
Doch nach dem Wettkampf ist auch immer vor dem Wettkampf und so wirft das Einheitsspringen, das am 28. und 29. September auf dem Haussee in Feldberg stattfindet, bereits seine Schatten voraus. Wenn alles klappt wird dort auch die dänische Weltmeisterin in der Gruppe U 17 an den Start gehen. Thomas Hartung, Mitglied des Vorstandes der Sparkasse Mecklenburg-Strelitz nutzte die Gelegenheit, um beim Training der jungen Sportler dabei zu sein. Er kam nicht mit leeren Händen, sondern brachte finanzielle Unterstützung für die Nachwuchsarbeit des Vereins mit. Das Einheitsspringen ist ein reiner Sprungwettkampf und die letzte Chance, sich für den Bundeskader zu qualifizieren. Hier geht es um Weite: Die Bestmarke bei den Männern liegt bei 77 Metern, bei den Frauen sind es über 60 Meter.
Der Erfolg der WSC-Sportler kommt nicht von ungefähr. Denn fünf Tage die Woche wird in der Regel trainiert. Mehr Infos und Termine gibt es unter www.best-of-wasserski.de.