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In einem Dorf zwischen Penzlin und Neustrelitz ist eine 79-Jährige mit dem sogenannten „Enkeltrick“ um 25 000 Euro geprellt worden.  Diesmal war es ein „Neffe“, der anrief und mitteilte, er befände sich in Stettin in einer Notlage und brauche dringend Geld. Die Geschädigte willigte ein. Es wurde vereinbart, dass sie das Bargeld einer Person übergeben soll, die vor dem Haus stehen würde.

Erst als es dunkel wurde, erschien tatsächlich ein Mann vor dem Haus. Als diese Person mit ausländischem Akzent sprach, wurde die Seniorin misstrauisch. Daraufhin rief noch einmal der Neffe an und versicherte ihr, dass alles in Ordnung sei. Sie übergab dem Fremden die Summe daraufhin in bar. Am Tag darauf erstatte sie dann Anzeige.

Die Polizei macht darauf aufmerksam, dass es in der Region derzeit vermehrt zu ähnlichen Betrugsversuchen kommt. In den meisten Fällen verhalten sich die Betroffenen umsichtig.