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18 Menschen haben in diesem Jahr wegen zu schnellen Fahrens bereits ihr Leben auf den Straßen Mecklenburg-Vorpommerns verloren, weitere 470 wurden verletzt. Damit bleibt überhöhte und unangemessene Geschwindigkeit die Hauptunfallursache in unserem Bundesland, teilt die Polizei mit.

Die Polizeipräsidien Rostock und Neubrandenburg werden daher im
Monat November mit verstärkten Kontrollen erneut das Thema ´Geschwindigkeit´ in den Fokus der monatlichen Kampagne „Fahren.Ankommen.Leben!“ stellen.