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Das TSG-Trainerduo Tomasz Grzegorczyk (Zweiter von rechts) und Robert Gerhardt (rechts), hier mit Jannes Harsch und Djibril N’Diaye (von links), hat die Mannschaft auf einen weiteren unbequemen Gegner eingestellt.

Mit der Übernahme eines Teils der Eintrittskosten für das morgige Heimspiel im Neustrelitzer Parkstadion (Strelitzius berichtete) haben sich die Oberliga-Kicker der TSG bereits bei den Fans für das katastrophale Ausscheiden aus dem Landespokal entschuldigt. Nun gilt es für unsere Jungs, vor heimischem Publikum auch sportlich Wiedergutmachung zu leisten. Nachdem am vergangenen Wochenende drei Punkte aus Berlin mit in die Heimat genommen wurden, sollte nun mit dem Vorteil des Gastgebers im Rücken ein weiterer Dreier folgen.

Gegner der Grzegorczyk-Elf ist mit dem SC Staaken 1919 nach Blau-Weiß eine weitere Berliner Mannschaft, die mit sieben Punkten im Mittelfeld der Tabelle steht und dem auf Rang 4 rangierenden Absteiger aus der Regionalliga mit Sicherheit ein Bein stellen will. Beide Mannschaften trennen nur drei Zähler.

TSG-Cotrainer Robert Gerhardt hat mir versichert, dass unser Team heiß ist auf die nächsten Punkte. „Nach dem anstrengenden Spiel in Berlin haben wir den Jungs am Montag und Dienstag Zeit gelassen zum Regenerieren, bevor wir am Mittwoch mit gleich zwei Trainingseinheiten wieder voll eingestiegen sind. Wir wissen, dass die Staakener ein sehr unangenehmer Gegner mit brutalen Stärken im Umschaltspiel sind. Aber wir werden uns gut verkaufen.“

De gute Nachricht ist, dass Kürsat Cicek wieder auflaufen kann, die schlechte, dass Francesco Petrovic mit einer fetten Grippe das Bett hüten müssen. Przemyslaw Krzysztof Lagiewczyk ist nach seiner Gelb-Roten Karte gesperrt, alle anderen Spieler sind an Bord. Anstoß morgen im Parkstadion ist um 13.30 Uhr. Strelitzius kann nicht dabei sein, wird euch aber trotzdem brandaktuell über das Spiel informieren.