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In den Landkreisen Mecklenburgische Seenplatte, Vorpommern-Greifswald, Vorpommern-Rügen und Nordwestmecklenburg ist heute die Kampagne  „Fahren.Ankommen.LEBEN!“ gestartet worden. Die Präventionsmaßnahmen und Verkehrskontrollen zum Thema Geschwindigkeit, die sich über den gesamten Monat erstrecken, sollen die Verkehrsteilnehmer für ihre Verantwortung im Straßenverkehr sensibilisieren. Zum Auftakt sind in den Bereichen der beide Polizeipräsidien Neubrandenburg und Rostock mehr als 100 Beamte an stationären und mobilen Kontrollstellen im Einsatz.

Die Anzahl der Verkehrsunfalltoten im Land M-V ist im Vergleich zum Vorjahr in den ersten drei Monaten dieses Jahres signifikant gestiegen. Nach vorläufiger Auswertung der polizeilichen Statistik kamen seit Jahresbeginn 24 Menschen bei Verkehrsunfällen auf unseren Straßen ums Leben, 223 wurden schwer und 936 leicht verletzt.

Bei den Verkehrskontrollen mit monatlich wechselnden Themenschwerpunkten (Strelitzius berichtete) steht die Unfallursache „Geschwindigkeit“ immer mit im Fokus der präventiven und repressiven Maßnahmen, da über die Hälfte der Verkehrsunfälle mit getöteten Personen in diesem Jahr auf die nicht angepasste Geschwindigkeit zurückzuführen sind.