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Im Vorfeld des geplanten Gespräches zwischen Vertretern der Landesregierung und aus Neustrelitz über die Zukunft des Schlosskellers (Strelitzius berichtete) haben Stadtpräsident Christoph Poland (CDU) und die Fraktionsvorsitzenden der Stadtvertretung jetzt in Schwerin beim Finanzministerium um Akteneinsicht ersucht und einen Fragenkatalog aufgestellt. Die Unterlagen der Landesbehörden seien zwar überall zitiert worden, man habe sie aber bislang nicht zu Gesicht bekommen. Das sei aber vonnöten, hieß es, um sich auf das voraussichtlich im Mai stattfindende Expertentreffen in Neustrelitz vorbereiten zu können.

Das angeforderte Material betrifft gleichermaßen denkmalpflegerische wie bautechnische Fragen. Die Absender des Strelitzius vorliegenden Schreibens haben um Übersendung des gewünschten Materials bis zum 10. April gebeten.