Gestern Abend gegen 19.20 Uhr hat es in Friedland eine Auseinandersetzung auf einer Rasenfläche in der Schwanbecker Straße, Ecke Mühlenstraße gegeben. Nach derzeitigen Erkenntnissen soll ein 42-jähriger Russe von etwa acht bis zehn Personen bedroht worden sein. Er soll seinen 38-jährigen Bruder angerufen und um Hilfe gebeten haben.
Rettungskräfte haben am Mittwochabend in Mirow gegen 23.15 Uhr die Polizei zu Hilfe gerufen. Sie wollten an einer Bushaltestelle in der Granzower Straße einen offensichtlich stark betrunkenen Mann behandeln, der sich dagegen wehrte und die Rettungskräfte beleidigte und körperlich angriff.
Als die Polizeibeamten vor Ort eintrafen, fokussierte sich der 23-jährige Störer zunehmend auf die Polizisten, die die Situation entschärfen wollten. Wahlweise beleidigte und bedrohte er abwechselnd alle Einsatzkräfte vor Ort und versuchte weiter, sie körperlich zu treffen. Als ein Polizist ihn von sich wegschieben musste, wollte er mit Fäusten attackieren.
Am vergangenen Mittwochmorgen (4. September) ist eine 72-Jährige in Waren mit ihrem Hund in der Papenbergstraße in Richtung Mecklenburger Straße Gassi gegangen. Auf der anderen Seite der Straße war auf dem Bürgersteig ein Mann mit seinem Hund ohne Leine unterwegs. Der Hund lief bellend über die Straße zur Frau, biss zunächst ins Halstuch ihres Hundes und dann in ihr Bein. Sie wurde dabei verletzt und musste sich ärztlich behandeln lassen. Nach Schilderung der Frau habe der Halter mit Mühe seinen Hund wieder losreißen können und sei dann wortlos weitergegangen.
Das Opfer der Hundeattacke beschreibt den Mann wie folgt: etwa 30 bis 40 Jahre alt, korpulente Figur bei etwa 1,65 Meter bis 1,70 Meter Körpergröße. Er soll mit einem karierten Hemd und einer kurzen Hose bekleidet gewesen sein. Sein Hund soll eine Bulldogge gewesen sein, die eine silberfarbene Gliederkette um den Hals trug. In der Hand hatte das Herrchen eine rote Leine.
Mehrere Personen wurden sowohl am gestrigen Abend als auch am heutigen Tag auf einem Waldweg zu den Ivenacker Eichen (Stavenhagener Tor) von Hornissen gestochen. Die Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg erhielt die erste Nachricht heute gegen 12 Uhr über verletzte Personen durch einen behandelnden Arzt des Krankenhauses Malchin. Im Krankenhaus würden derzeit vier Personen wegen Hornissenstiche behandelt. Durch die eingesetzten Polizeikräfte des Polizeirevier Malchin wurde der Weg sofort gesperrt. Zumindest sollten die Hornissen nicht weiter provoziert und weitere Besucher nicht verletzt werden.
Die Betreiber der „Ivenacker Eichen“ wurde über die Gefährdung sowie Verletzungen durch Hornissenstiche und den eingerichteten Sperrbereich unterrichtet. Was die Hornissen so aggressiv stimmt, ist noch unklar. Die Sperrung des Weges bleibt zunächst bis Wochenbeginn aufrechterhalten.