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Um eines der bedeutendsten Werke der Kirchenmalerei geht es am 6. Mai in der nächsten Ausgabe der Vortragsreihe „Man sieht nur, was man sieht“ in Neustrelitz: den Isenheimer Altar in Colmar, geschaffen Anfang des 16. Jahrhunderts durch den Renaissance-Künstler Matthias Grünewald.

„Kann ein Altar heilen?“ fragt Referentin Marlies Lehmann. Zumindest hatte man diese Hoffnung vor über 500 Jahren. „Steht man vor dem Isenheimer Altar, kann man sich seinem Zauber kaum entziehen“, so Marlies Lehmann. Was sehen wir heute und was sah man 1516? Das erkundet der Vortrag der vom Hans-Fallada-Klub ausgerichteten Reihe, in der berühmte Kunstwerke vorgestellt und wenig bekannte Hintergründe an Details erläutert werden, die vielen Betrachtern gar nicht auffallen. Der Vortrag beginnt am Mittwoch, dem 6. Mai, um 18 Uhr, im Bildungswerk in der Neustrelitzer Elisabethstraße (Ecke Augustastraße). Der Eintritt ist frei.