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Brenn:werk, Dia-Vortrag, Kältepol, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Prokein, Reise, Tickets, Wesenberg
Mitten im aufkommenden Frühling können Besucher des Wesenberger brenn:werks am 28. März um 19 Uhr ganz entspannt der Geschichte einer Reise zum kältesten Ort der Welt lauschen. Und es ist nicht der Ort, der im Guinnessbuch der Rekorde steht, soviel sei schon mal verraten.
Zwei Abenteurer (Ronald Prokein und Andy Winter) haben sich mit Messtechnik vom Wetterfrosch Jörg Kachelmann auf den Weg nach Sibirien gemacht und Erstaunliches entdeckt. Warum diese Reise sie über Russland in die Mongolei weiter nach China, Vietnam, Laos, Thailand, Malaysia, Singapur bis Australien zum vermutlich heißesten Punkt der Erde führte, wird von Ronald Prokein bei seinem Vortrag in Wesenberg auch verraten. Hauptmission war aber der erstmalige Aufbau zweier Wetterstationen in Jutschjugei (Nordostsibirien). Die meteorologischen Stationen sollten beweisen, dass die Region noch kälter ist als der offiziell kälteste bewohnte Ort der Welt: Oimjakon (seit Anfang 2023 -67,8 C° – Guinness Buch Rekord).
Die Karten kosten im Vorverkauf 12 € und an der Abendkasse 15 €. Um besser kalkulieren zu können, möchten sich die Brenn:werker mehr auf den Vorverkauf konzentrieren. Deshalb gibt es ab heute die Eintrittskarten nicht nur montags von 10 bis 12 Uhr, mittwochs von 15 bis 17 Uhr und sonntags von 14 bis 19 Uhr im brenn:werk. Die Tickets sind auch in der Touristeninformation auf der Burg in Wesenberg und in Mirow auf der Schlossinsel montags bis freitags jeweils von 9 bis 16 Uhr zu haben.
Außerdem gibt es die Möglichkeit, die Karten online zu erwerben. Dieser Ticketpreis ist 50 Cent höher, um die Onlinekosten zu decken. Hier geht es auf die Website:
Neuentdeckung des Kältepols der Erde in Wesenberg | Live-Fotoreportage / Diashows
