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Die Kellerbühne FreiGespielt mitten im Gleis: Gerhard Möhl, Monika Meyer, Martina Buchert, Haidrun Pergande, André Gross, Marlies Kahl, Martina Wenk, Roland Tuma und Kathrin Müller (von links).

Auf diese Nachricht haben die zahlreichen Fans der in Mirow beheimateten Kellerbühne FreiGespielt lange gewartet. Die Mimen aus der Kleinseenplatte kündigen nach dem gefeierten „Club der Pantoffelhelden“ vor zwei Jahren ihre nächste Premiere an. Am 29. November um 19.30 Uhr geht im Bürgerbegegnungszentrum (BBZ) „Alte Feuerwehr“ in der Mirower Rotdornstraße direkt an der Wasserkante zum ersten Mal der Vorhang auf zum neuen Stück „Es fährt kein Zug nach Irgendwo“. Die Vorlage hat Winnie Abel geliefert, und nur so viel sei verraten: Die Deutsche Bahn kommt darin nicht so ganz gut weg.

Vorerst 13 Vorstellungen bis in den März kommenden Jahres sind laut Fahrplan vorgesehen, und die FreiGespielten freuen sich natürlich besonders über die Rückkehr in ein Gebäude, das sie als Kulturstätte mit aus der Taufe gehoben haben und das sich nach Umbau und Sanierung heute als exzellenter Aufführungsort präsentiert. Mirow machts möglich! In der kommenden Woche wird im BBZ, Teil des Unteren-Schloss-Areals, die Bühne gebaut, und dann geht es noch am selben Abend in die heiße Probenphase.

Die Plakate sind in Mirow, Wesenberg und Umgebung gehängt, eines fährt sogar mit der Kleinseenbahn zwischen Mirow und Neustrelitz Zug. Authentischer geht es nicht! Fahrkarten für die neue Produktion der Kellerbühne gibt es dankenswerterweise ab sofort bei den Touristinformationen in Wesenberg und Mirow. Für das Catering hat sich das Team der Carolinum-Mensa in Neustrelitz empfohlen, konkretere Absprachen wird es in den nächsten Tagen geben.

Vielen Dank an die Hanseatische Eisenbahn für die Unterstützung.