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Während sich Schwerin hinsichtlich der aus dem ehemaligen Großherzoglichen Palais in Neustrelitz entnommenen Bilder (Strelitzius berichtete) mit gegenüber bislang nicht geäußert hat, gibt es wenige Tage vor Eröffnung des künftigen Schlosshotels Neustrelitz auch erfreuliche Nachrichten. Ein Makler aus dem Oldenburgischen hat sich bei Investor Andreas Krumme gemeldet und ihm die Schenkung eines maßstabsgetreuen Modells des Palais angeboten. Das habe er vor etlichen Jahren von einem brandenburgischen Antiquitätenhändler erworben.

Die Entstehungsgeschichte des beeindruckenden Modells, welches einen ihm gebührenden Platz im Hotel erhält, ist allerdings unklar. Deshalb hat Andreas Krumme mich gebeten, einen Aufruf an meine Leser zu starten. Wer also zur Erhellung beitragen kann oder sogar an dem Prachtstück mitgewirkt hat, kann sich gern bei mir melden. Unstrittig scheint, dass es in Neustrelitz entstanden ist.