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Arlt, Dialog, Landratswahl, Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg, Waren, Woldegk

Um das Zukunftsversprechen, die Seenplatte zur familienfreundlichsten Region Deutschlands zu machen, mit Leben und Ideen zu füllen, will Johannes Arlt in den kommenden Wochen mit den Bürgern in den Dialog treten. Dafür lädt der Landratskandidat am 5. April in Waren junge Familien von der Müritz zu einem Familienfrühstück ein. Zwischen 10 und 12 Uhr soll es bei einer entspannten Runde um Probleme und Lösungsansätze gehen. Zwischen 15 und 17 Uhr stehen dann die Anliegen der Senioren im Mittelpunkt, die zu Kaffee und Kuchen eingeladen werden. Beide Veranstaltungen finden im SPD-Bürgerbüro in der Rosa-Luxemburg-Straße 16 c statt.
„Ich stehe weiter für eine bürgernahe Politik auf Augenhöhe und möchte die Form des direkten Dialogs, auch über unbequeme Themen, weiterführen. Nun auch in der gesamten Seenplatte“, sagt Johannes Arlt. In der kommenden Woche wird Johannes Arlt am 3. April zwischen 15 und 17 Uhr einen Infostand in Neubrandenburg vor dem Rewe-Markt in der Neustrelitzer Straße und am 4. April zwischen 10 und 12 Uhr einen Infostand auf dem Markt in Woldegk anbieten.
Zukunftsversprechen/Wahlversprechen
Herr Arlt ist als glühender Verfechter der Aufrüstung und der Waffenlieferungen……
und das zu Lasten der Investitionen in die soziale und technische Infrastruktur der Länder und Kreise bekannt.
Siehe auch seine beiden letzten Reden im Bundestag.
Herr Arlt hat dem „Schuldenpaket“ und der „Kriegsertüchtigung der BRD“ zugestimmt.
Er hat das Kriegshandwerk vom Soldat bis zum Major (zZ) in der Bundewehr und bei Auslandeinsätzen gelernt.
Herr Arlt hat also einen sicheren Arbeitsplatz – weit weg von der Front.
Herr Arlt ist ein glänzender Redner!
Er sollte nicht Kommunalpolitiker werden.
Dietrich Krügel
Sehr geehrter Herr Krügel,
Danke für den Kommentar und ihr Lob für meine Fähigkeiten am Rednerpult.
Vielleicht habe ich es nicht deutlich gemacht – oder es ist Ihnen entgangen- dass ich mich im Bundestag mit dem Großteil meiner Energie dafür eingesetzt habe, Projekte in unserer Region finanziell zu unterstützen. Dabei sind in den letzten 3 Jahren etwa 150 Mio. EUR Bundesgeld zusammen gekommen, die in unsere Region fließen. Neben das Fachpolitik ist für einen direkt gewählten Abgeordneten gerade das regionale Engagement ein unverzichtbarer Teil der Arbeit.
Konkrete Erfolge finden Sie unter http://www.johannesarlt-m.de/erfolge
Wenn Sie meine Rede genau hören würden, würden Sie auch bemerken, dass in meiner Rede, konkrete regionale Projekte benannt werden, die ich mit dem Sondervermögen umgesetzt haben würde und für die ich mich einsetze. Also das genaue Gegenteil von Ihrer Behauptung: Ich setze mich für die Stärkung der regionalen Infrastruktur ein, konnte aber auch erreichen, dass in der Region kein Krankenhaus schließen muss.
Somit bringe ich als einziger Kandidat auch ein Netzwerk in Schwerin UND Berlin mit, dass für unseren Landkreis sehr wichtig sein wird.
Nun stellen Sie fest, dass ich in verschiedenen Auslandseinsätzen war. Wie Sie dann zu dem Schluss kommen, dass ich einen sicheren Arbeitsplatz weit weg von der Front habe, erschließt sich mir nicht.
Die Führungserfahrung im militärischen und zivilen Kontext, auch international in Verwaltungen in einem Nachbarland, zeichnen mich aus.
Ich hoffe, mit diesem Hintergrund, ein gutes Angebot für unsere Region, die doppelt so groß wie das Saarland ist, machen zu können.
Um Verteidigungspolitik geht es bei meiner Kandidatur in der Region nicht.
Beste Grüße,
Johannes Arlt