Schlagwörter
Burgverein, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Weihnachtswandeln, Wesenberg

Auf meinen Blogpartner Axel Hirsch ist Verlass, wenn ich mal verhindert bin. Bevor er mit seinen Mitstreitern vom Wesenberger Burgverein heute Vormittag zum Aufräumen auf den Markt ausgerückt ist, hat mir der Vereinsvorsitzende noch einen Bericht nebst Fotos zum gestrigen Wesenberger Weihnachtswandeln geschickt. „Wir hatten beste Bedingungen. Sonnenschein, zuverlässige Stromversorgung, glückliche Kinder, zufriedene Händler und viele, viele Besucher.“
Der Weihnachtsmann kam nach lautem Rufen der Kinder mit Tatütata. Die Kinder aus dem „Spatzenhus“ präsentierten ihre Programme mit Gesang und Tanz. Frau Holle erzählte Geschichten; es wurde nicht vorgelesen – Dank an Gudrun Zwein. Die Linedancegruppe „Castle Dragons“ musste aufgrund von Platzproblemen auf dem Rasen vom Baumrondell auftreten. Unabsichtlich ergab sich aber dort eine wunderschöne Lichtstimmung. Es wurde diesmal der Kreis um das Rondell mit Hütten und Zelten fast geschlossen. Neu hinzu kamen Union Wesenberg mit lustigen bunten und heißen Getränken und der Ableger „Grillkultur“ von Klangkultur MV.
„Ich will hier nicht alle Beteiligten aufzählen, weil wahrscheinlich der eine oder andere vergessen wird“, schließt mein Korrespondent. „Aber ein herzlicher Dank an alle Aktiven vom Burgverein und die vielen Helfer.“





















Hallo, ich danke all den Frauen für ihre wundervolle Ausgestaltung des Wesenberger Weihnachtsmarktes. Es war schön anzusehen. Leider fehlte in der Stunde meiner Anwesenheit dort ( wie ich hörte, auch schon länger!) der ergänzende Klang von Weihnachtsliedern für die richtige Stimmung. Stattdessen boten zwei Männer per Mikrofon non stop irgendwelche Artikel zur Versteigerung an. Mit leichten Kopfschmerzen bin ich gegangen. Und dies war nicht nur mein Eindruck! Schade.
Herzliche Grüße von
Uta Forßbohm