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Am vergangenen Mitttwoch kam es im Zuständigkeitsbereich der Wasserschutzpolizeiinspektion (WSPI) Waren zu zwei Unfällen. Die WSPI Waren erhielt gegen 9.30 Uhr Kenntnis von einem Sportbootunfall im Yachthafen Mirow. Vor Ort stellte die Besatzung des Streifenbootes WS 62 fest, dass ein 59-jähriger Führer (Sachsen-Anhalt) eines Hausbootes durch ein Fahrmanöver an drei weiteren Sportbooten Beschädigungen verursacht hatte. Ersten Erkenntnissen zufolge wurde das verursachende Hausboot durch starken Windeinfluss bei der Einfahrt in den Yachthafen gegen die Vorpiek von drei weiteren Stillliegern gedrückt. Es entstanden leichte Beschädigungen an allen Sportbooten. Der Sachschaden wird auf über 4.000 Euro geschätzt. Personen kamen nicht zu Schaden.

Ebenfalls am 21. August wurde die WSPI Waren über einen Sportbootunfall in einem Yachthafen am Ellbogensee in Priepert informiert. Bei einem Wendemanöver touchierte ein Sportbootführer aus Bayern mit dem Heck seines Charterbootes den Anlegesteg, so dass ein Balken des Steges brach. Der am Steg entstandene Sachschaden beträgt ca. 2.500 Euro. Am Sportboot selbst wurde kein Schaden verursacht. Auch hier kamen keine Personen zu Schaden. Der 61-jährige Sportbootführer wurde einem Atemalkoholtest unterzogen, der negativ verlief.

Die WSPI Waren nahm in beiden Fällen eine Sportbootunfallanzeige auf. Die Verursacher wurden mit einem Verwarngeld belangt.