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Uwe Maroske (1951 bis 2020).

Vom 11. Juni bis zum 3. Oktober wird in der Schlosskirche Neustrelitz eine große Retrospektive des Künstlers und Kurators Uwe Maroske (1951-2020) gezeigt. Die Ausstellung widmet sich dem bildhauerischen Schaffen Maroskes.

1999 hatte Uwe Maroske die Idee für eine Plastikgalerie in der Schlosskirche Neustrelitz. Gemeinsam mit dem Kunsthistoriker Raimund Hoffmann und dem damaligen Kulturamtsleiter Georg Huschke realisierte Uwe Maroske (seit dem Ruhestand Huschkes im Zweiergespann mit Hoffmann) von 2001 bis 2019 insgesamt 46 Ausstellungen und entwickelte die Plastikgalerie damit zu einem überregional bekannten Zentrum für figürliche Skulptur und Plastik. Die aktuelle Ausstellung bildet den Schlusspunkt dieser speziellen Reihe von Ausstellungen figürlicher Plastik. Im Sommer 2020 ging die Trägerschaft über die Schlosskirche an das Kulturquartier über.

Die Retrospektive möchte das künstlerische Schaffen wie das kuratorische Wirken Uwe Maroskes an diesem Ort würdigen. Die Ausstellung wurde von der Kunsthistorikerin und Tochter des Bildhauers Mara Maroske kuratiert.

Die Vernissage am Sonnabend, den 11. Juni, um 15 Uhr, ist öffentlich, der Eintritt ist frei. Zur Eröffnung spricht die Kunsthistorikerin Petra Hornung. Musikalisch umrahmt wird die Vernissage von dem Darius-Quartett.

Die Retrospektive ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr in der Schlosskirche zu sehen. Der Eintritt kostet 4 €, ermäßigt 2 €. Kinder und Jugendliche bis 17 Jahren haben freien Eintritt.

Am Sonnabend, den 2. Juli, um 15 Uhr, findet das Konzert „ERINNERUNG“ in Gedenken an Uwe Maroske inmitten seiner Arbeiten statt. Es spielt Jaspar Libuda: Komposition, Fünfseitiger Kontrabass, Loopstation, Live-Elektronik. Der Eintritt kostet 15 €, ermäßigt 10 €, bis 17 Jahren frei. Anmeldungen können gern jetzt schon vorgenommen werden unter 03981-23909-99 oder info@kulturquartier-neustrelitz.de