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Traditionelle irische und schottische Musik sowie Melodien aus den USA und Deutschland mit Milan Augustiani erklingen am morgigen Mittwochabend um 19.30 Uhr in der Kratzeburger Kirche. Meine Blogfreundin Anke Pollex hat mich auf das Konzert aufmerksam gemacht, das am 29. August in der Granziner Kirche wiederholt wird.

Augustiani bringt Trink- und Gesellenlieder, Räuber- und Liebesballaden, Reels, Jigs, Polas und Ragtimes zu Gehör. Altes und Neues, Bekanntes und Unbekanntes, Eigenwilliges und Eigenes, Entstaubtes und verloren Geglaubtes  – das ist das Repertoire des Barden.

Der Noch-Leegebrucher und Irgendwann-dann-mal-Peetscher ist Quell einer permanent guten Laune, die der Vollblutmusiker auch bei seinen Auftritten glaubhaft herüberbringt. Flotte Sprüche, bekannte Weisen zum Mitsingen, -klatschen, -stampfen und was auch immer wechseln sich mit lustigen Zwiegesprächen mit dem Publikum ab.Nicht selten wird es komplett vom Musikus sympathisch vereinnahmt. Manchmal ist Augustiani auch als pfeifendes, paukendes, gitarrisierendes, mundharmonisierendes und trällerndes One-Man-Orchestra unterwegs.

„Ein Tipp: Ergeben Sie sich ihm einfach. Sie haben ohnehin keine Chance davonzukommen. Am Ende wird es ihm und Ihnen viel Spaß gemacht haben, versprochen“, wirbt Milan Augustiani für seine Auftritte. Der Eintritt zu den Konzerten ist kostenlos, eine Spende ist erwünscht.