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Teilnehmer der Mecklenburger Seen Runde war er nicht, der Radfahrer, der sich am heutigen Sonntagvormittag auf die A 20 verirrt hatte. An der Abfahrt Friedland stoppten Autobahnpolizisten den 27-jährigen Rennradler aus der Ukraine, nachdem mehrere Hinweise auf den fehlgeleiteten Pedalritter eingegangen waren, der sich auf dem Standstreifen in Richtung Stettin fortbewegte.

Der Sportler gab an, mit dem Zug nach Neubrandenburg gekommen zu sein und mittels Handy die kürzeste Route zu seinem Zielort Stettin ermittelt zu haben. Dass die Autobahn keine geeignete Fahrstrecke darstellt, konnten die Beamten, die dem Ukrainer Geleitschutz von der A 20 hinunter gaben, in einer mündlichen Belehrung vermitteln. Der Radsportler will sich jetzt an Bundesstraßen halten.