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Die Polizei hat im Zusammenhang mit der 5. Mecklenburger Seen Runde am morgigen Freitag und am Sonnabend alle Verkehrsteilnehmer um erhöhte Vorsicht und Rücksicht gebeten. Wieder werden ca. 3000 Fahrradfahrer aus der Region, aus anderen Bundesländern, aber auch aus dem Ausland erwartet, um bei diesem großen Sportevent an den Start zu gehen (Strelitzius berichtete). Startschuss für die 300 Kilometer lange Strecke ist am Freitagabend um 20 Uhr. Bis 22 Uhr werden die Radfahrer gruppenweise starten und sich auf den Weg durch die ehemaligen Landkreise Mecklenburg-Strelitz und Müritz machen.

Dabei werden die Fahrer vom Kulturpark über die Parkstraße, Schwedenstraße, Neustrelitzer Straße, Bergstraße und den Fünfeichener Weg polizeilich eskortiert. Ab Fünfeichen fahren die Fahrradfahrer ohne polizeiliche Begleitung weiter. Dabei ist zu beachten, dass sich die Fahrradfahrer an die Straßenverkehrsordnung halten müssen, aber von der Radwegbenutzungspflicht befreit sind. Zusammen mit dem Veranstalter wurde ein umfangreiches Sicherheitskonzept erstellt. Im Ergebnis dessen wurden Knotenpunkte, wie Kreuzungen und Einmündungen, festgelegt, an welchen Ordner stehen, die bei Bedarf die anderen Verkehrsteilnehmer warnen.

Am Samstag in der Zeit von 4.30 bis 7 Uhr werden sich die nächsten Radfahrer auf die 300 Kilometer lange Strecke begeben. Dazu starten in der Zeit von 8.30 bis 9 Uhr dann auch die Frauen auf die 90 Kilometer lange Strecke. Auch diese Radfahrerinnen werden durch die Polizei durch die Stadt Neubrandenburg (siehe oben) in Richtung Fünfeichen begleitet.

Während der Hauptankunftszeit zwischen 9 und 18 Uhr wird um besondere Vorsicht im Bereich der Neuendorfer Straße, Seestraße, Schwedenstraße und Parkstraße gebeten, da die Radfahrer mit hoher Geschwindigkeit in die Stadt einfahren, um dann im Kulturpark die Ziellinie zu überqueren.

„Auf Grund des Wochenendes und des herrlichen Wetters ist mit einem erhöhten Fahrzeugaufkommen in unserer Urlaubsregion zu rechnen. Dazu kann es durch die zahlreichen Fahrradfahrer zeitweise zu Behinderungen im Straßenverkehr kommen. Bitte haben Sie dafür Verständnis!“, so die Polizei. „Das Wichtigste ist doch, dass alle Verkehrsteilnehmer gesund und sicher an ihr Ziel kommen!“