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Das Hinspiel hatte der PSV mit 3:2 gewonnen, diesmal hatten die Gardelegener die Nase vorn. Die Neustrelitzer hatten heute in den ersten beiden Sätzen Blockprobleme. Foto: Ole Post

Andrej Storozhenko wurde ausgezeichnet.

Unsere Drittligavolleyballer vom PSV Neustrelitz Team Wesenberg bringen aus Gardelegen nach Startschwierigkeiten einen Punkt mit nach Hause. Die Truppe von Coach Dirk Heß unterlag am Abend den Gastgebern mit 2:3 (22:25, 22:25, 25:15, 25:20, 13:15). Sie verfügt damit jetzt über 30 Zähler auf dem Konto und liegt vor dem letzten Spieltag weiter auf Platz 4 der Tabelle zwei Punkte hinter den Pinnebergern (2.) und den Preußen (3.). Damit haben es die Neustrelitzer in der Hand, in der letzten Begegnung gegen die Pinneberger ihr Saisonziel zu erreichen und aufs Treppchen zu klettern.

„Nur im dritten und vierten Satz haben wir heute wirklich so Volleyball gespielt, wie wir es vermögen“, sagte mir der Coach nach dem Spiel. „Im Tiebreak haben uns dann ein paar umstrittene Schiedsrichterentscheidungen leider aus dem Tritt und letztlich um einen weiteren Punkt gebracht.“ Die beiden ersten Sätze sähen besser aus, als sie tatsächlich waren. Vor allem starke Aufschlagserien  von Ricardo Galandi sorgten für den knappen Ausgang, während der Block des PSV da noch schlecht stand. Als effektivster Spieler des PSV wurde Andrej Storozhenko geehrt.

„Insgesamt bin ich mit dem einen Punkt zufrieden, auch wenn mehr drin gewesen wäre, denn die Gardelegener haben nun auch nicht so stark gespielt“, fasste Dirk Heß zusammen. „Wir freuen uns jetzt auf das Heimspiel am kommenden Sonnabend und wollen noch einmal richtig Spaß haben.“