Heute Morgen gegen 6.30 Uhr ist ein LKW-Fahrer beim Spurwechsel auf dem Neubrandenburger Friedrich-Engels-Ring auf Höhe des Lessing-Gymnasiums mit einem PKW zusammengestoßen. Die Frau im PKW wurde durch den Unfall nach aktuellem Stand leicht verletzt und kam ins Klinikum.
Ab dem morgigen Mittwoch, 26. November, kommt es in Neubrandenburg am Friedrich-Engels-Ring und in der Rostocker Straße zu Verkehrseinschränkungen. Grund sind Leitungsverlegungen für die Deutsche Telekom, die durch die beauftragte Baufirma durchgeführt werden. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Freitag, 5. Dezember.
Gegen 6.45 Uhr hat es einen Unfall im Berufsverkehr auf dem Friedrich-Engels-Ring gegeben. Ein 37-jähriger Autofahrer war in Fahrtrichtung Demminer Straße unterwegs, als kurz vor der gerade rot gewordenen Ampel bremste. Der hinter ihm fahrende 64-jährige LKW-Fahrer kam nicht mehr rechtzeitig zum Stehen und fuhr auf den PKW auf.
Aufgrund der feierlichen Einweihung des Neubrandenburger Rathauses mit Lichtshow und Feuerwerk werden auf dem Friedrich-Engels-Ring am heutigen Montag von 18.15 Uhr bis 20.45 Uhr zwischen der Ziegelbergstraße und Turmstraße die zwei Innenspuren gesperrt. Der Friedrich-Engels-Ring wird in diesem Zeitraum somit nur noch auf einer Fahrspur befahrbar sein. Von 19.30 Uhr bis 19.40 Uhr wird es auf diesem Teilstück aus Gründen der Verkehrssicherheit zu einer Vollsperrung kommen.
Am heutigen Dienstag kam es im morgendlichen Berufsverkehr um 7.05 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf dem Friedrich-Engels-Ring in Neubrandenburg. Auf der Abfahrt vom Ring zur Demminer Straße Höhe Pferdemarktkreuzung fuhr der 78-jährige Fahrer eines VW auf den verkehrsbedingt wartenden und mit drei Personen besetzten Mitsubishi auf, wobei glücklicherweise keiner der Beteiligten verletzt wurde.
Da beide Fahrzeuge nicht fahrbereit waren und auslaufende Betriebsstoffe die Fahrbahn verunreinigten, musste die Fahrbahn für ca. zwanzig Minuten zur Bergung und Reinigung gesperrt werden. Der entstandene Gesamtschaden wird auf 18.000 Euro geschätzt.
Am frühen Sonntagmorgen gegen 2.25 Uhr befand sich ein ziviler Streifenwagen auf dem Weg zu einem Einsatz auf dem Friedrich-Engels-Ring in Neubrandenburg. Auf der äußerst rechten Spur bemerkten die Beamten einen Audi A6 Avant, welcher augenscheinlich mit stark überhöhter Geschwindigkeit fuhr. Auf gleicher Höhe mit dem zivilen Polizeifahrzeug fahrend, zog die Fahrzeugführerin plötzlich und unangekündigt den Audi auf die linke Fahrspur in Richtung des Streifenwagens. Ein Zusammenstoß konnte durch den fahrenden Polizeibeamten durch eine Vollbremsung verhindert werden. Unmittelbar darauf beschleunigte der Audi, und die Beamten nahmen die Verfolgung auf (der Ursprungseinsatz wurde durch eine andere Besatzung übernommen). Dabei erreichte der Tacho des Einsatzfahrzeuges einen Spitzenwert von über 130 km/h bei erlaubter Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h.
Nach mehrfachen Anhaltesignalen (Kelle und Hupe) konnte die Fahrzeugführerin in Höhe der Löwenvilla gestoppt werden. Es handelte sich um eine 18-Jährige, welche erst zehn Monate im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Die Beamten fertigen eine Anzeige wegen des Verdachts des verbotenen Kraftfahrzeugrennens und der Nötigung im Straßenverkehr.