Zur Ausstellung „Da unten ist Licht“ mit Arbeiten von Merete de Kruyf gibt es am kommenden Freitag, den 28. November, um 19.30 Uhr, in der Fabrik.Galerie für gegenwärtige Kunst der Alten Kachelofenfabrik Neustrelitz die Vernissage. Aus organisatorischen Gründen wurde die Eröffnung auf diesen Termin verlegt. Die Ausstellung ist bis zum 8. Februar jeweils von Montag bis Sonntag, 17 bis 22 Uhr, oder nach Vereinbarung zu sehen.
Noch bis Sonnabend, den 6. Juli, sind die beiden Sonderausstellungen „IM VERSTECK“ mit Arbeiten von Merete de Kruyf und „ROCAILLE“ mit Arbeiten von Marike Schreiber im Kulturquartier Mecklenburg-Strelitz zu sehen. Die Mixed-Media-Arbeiten von Merete de Kruyf drehen sich um das Thema Verstecke. Verstecke haben mit Geheimnissen zu tun und sind selbst insgeheime Orte. Die Figuren in de Kruyfs Bildern haben Geheimnisse und befinden sich oft an versteckten Orten, die von der Welt entfernt, entrückt und abgeschieden sind. Es sind seltsame Orte, sie haben oft etwas Wucherndes und Pflanzlich- Übergriffiges.
Am kommenden Sonnabend, den 27. April, werden um 16 Uhr die Sonderausstellungen „IM VERSTECK“ mit Arbeiten von Merete de Kruyf und „ROCAILLE“ mit Arbeiten von Marike Schreiber im Kulturquartier Mecklenburg-Strelitz eröffnet.
Die Mixed-Media-Arbeiten von Merete de Kruyf drehen sich um das Thema Verstecke. Verstecke haben mit Geheimnissen zu tun und sind selbst insgeheime Orte. Die Figuren in de Kruyfs Bildern haben Geheimnisse und befinden sich oft an versteckten Orten, die von der Welt entfernt, entrückt und abgeschieden sind. Es sind seltsame Orte, sie haben oft etwas Wucherndes und Pflanzlich-Übergriffiges. Manchmal beschränkt sich der Ort des Verstecks und des Geheimnisses aber auch nur auf die Augen der Abgebildeten. Ihre Gesichter sind ruhig und scheinbar unbewegt, doch man kann spüren, dass sie etwas verbergen und zurückhalten.
Die Arbeiten der Künstlerin Marike Schreiber thematisieren ein spezifisches Schmuckelement des Barock und des Rokoko: die Rocaille. Vielen Menschen ist die Rocaille als muschelförmiges, asymmetrisches Schmuckelement an Schiffen vertraut. Aufgrund ihrer Zusammensetzung aus unterschiedlichsten Elementen betont die Rocaille aber auch die Sprünge zwischen Illusionismus und Realität. Damit kann die Rocaille eine vermittelnde Funktion zwischen visioniertem und realem Raum einnehmen. Zu sehen sind Zeichnungen im Wandelgang sowie eine Outdoor-Installation im Garten.
Zur Vernissage kommt die Geschäftsführerin des Kulturquartiers, Dorothea Klein-Onnen, mit den beiden in der Seenplatte lebenden Künstlerinnen ins Gespräch. Musikalisch umrahmt wird die Vernissage von Klaudia-Friederike Holdefleiß am Klavier.
Die Ausstellungen können bis zum 7. Juli angesehen werden. Der Eintritt ist frei.