Von April bis November 2025 öffnet die Dorfkirche Goldenbaum mit einem sommerlichen Kulturprogramm ihre Tore: Am 22. Juni um 17 Uhr gibt es Jazz & Lyrik. Der Musiker und Bildende Künstler Holm Heinke aus Goldenbaum wird uns zusammen mit den Musikern Gunnar Philipp und Norman Funke aus Neustrelitz mit humoristischen Texten und musikalischen Zwischentönen zum Schmunzeln bringen.
Er will ans Meer, sie in die Berge. Schon bei der Urlaubsplanung prallen so unterschiedliche Wünsche aufeinander. Kleine Missverständnisse können sich schnell zu handfesten Konflikten entwickeln – sei es in der Familie, im Freundeskreis oder im Arbeitsumfeld. In solchen Situationen hilft nicht das Durchsetzen der eigenen Position, sondern der Blick auf die Bedürfnisse aller Beteiligten. Genau hier setzt Mediation an. In Deutschland, Österreich und der Schweiz findet wie immer am 18. Juni der Tag der Mediation statt. Mit diesem länderübergreifenden Aktionstag machen die Mediationsverbände auf die Vorteile von Mediation als wirksames Verfahren der Konfliktlösung aufmerksam.
Am Tag der Mediation zeigen zahlreiche Veranstaltungen, Vorträge und Aktionen, wie Mediation in der Praxis funktioniert und warum sie für unser Zusammenleben immer wichtiger wird. Die Mediatorinnen Heike Pähler, Mirow (Mitglied im Bundesverband Mediation e. V.) und Monique Gundermann, Neustrelitz (Mitglied im Bundesverband Mediation e.V. und Mitglied in der Bundes-Arbeitsgemeinschaft für Familien-Mediation e.V.) laden am 18. Juni, dem Internationalen Tag der Mediation ein, das Mediationsverfahren und die Rolle der Mediatoren kennen zu lernen. Sie finden beide Mediatorinnen in der Zeit von 16 bis 18 Uhr in den Räumen des Kulturquartiers Mecklenburg-Strelitz, Schloßstraße 12/13, in Neustrelitz. Dort haben Sie die Möglichkeit Fragen zu stellen, in einer kurzen echten und/oder szenisch dargestellten Mediation das Verfahren zu erleben. Sie werden auch erfahren, was Gewaltfreie Kommunikation bedeutet und wie sie Teil des Mediationsverfahrens sein kann.
Bei der traditionellen Pfingstpokalregatta am 7. und 8. Juni, sie wurde zum 72. Mal ausgetragen, versammelten sich 121 Seglerinnen und Segler am Röbeler Regattahafen, um in verschiedenen Bootsklassen gegeneinander anzutreten. Veranstalter war der Röbeler Segler-Verein Müritz e.V., der mit Unterstützung zahlreicher ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer sowie treuer Partner einmal mehr ein Segelwochenende mit sportlichem Anspruch und familiärer Atmosphäre auf die Beine stellte.
Seit einiger Zeit besteht in Neustrelitz der Strelitzer Chaussee stadteinwärts zur Verbesserung der Verkehrssicherheit im Bereich der AWO-Kita „Abenteuerland“ eine Geschwindigkeitsreduzierung auf 30 km/h. Diese Reduzierung ist zeitlich beschränkt von Montag bis Freitag in der Zeit von 6 bis 18 Uhr.
Carsten Stahl richtet eindringliche Worte an die Festgäste. Fotos: Kinderschutzverein
Trotz des regnerischen Wetters wurde das Wild-Western-Kinderfest dieser Tage im Neubrandenburger Kulturpark ein voller Erfolg. Der Kinderschutzverein Neubrandenburg e.V. hatte eingeladen – und viele Familien folgten der Einladung zu einem unvergesslichen Tag. Unter den Ehrengästen waren Stadtpräsident Thomas Gesswein, der Stellvertretende Oberbürgermeister Peter Modemann sowie der Sozialdezernent des Landkreises Michael Löffler, die ihre Unterstützung für den Kinderschutz persönlich bekundeten.
Am heutigen Freitag gegen 13.30 Uhr kam es in Waren (Müritz) auf der B 192, Ortseingangsbereich Waren (Müritz), Höhe Shell-Tankstelle (West) zu einem Verkehrsunfall mit Personen- und Sachschaden. Nach derzeitigem Kenntnisstand fuhr der 55-jährige Fahrer eines PKW Skoda einem vorausfahrenden PKW zunächst mit erheblicher Geschwindigkeit auf. In der Folge lenkte der Unfallverursacher nach links und kollidierte mit noch zwei weiteren Personenkraftwagen.
Am 17. Mai soll es zu einem fragwürdigen polizeilichen Einsatz zwischen Thurow und Rödlin gekommen sein. Die Kollegen des Polizeihauptreviers Neustrelitz erhielten Kenntnis davon, dass an diesem Tag gegen 20 Uhr auf der Verbindungsstraße eine Verkehrskontrolle stattgefunden haben soll.
Das Neustrelitzer Rathaus wird es am Ende sicherlich ganz genau wissen. Für die Holde und meine Wenigkeit war die bisherige Beteiligung am heutigen Strelitzienfest in der 292-jährigen Residenzstadt jedenfalls rekordverdächtig. Für den Blogger, der die Neustrelitzer Stadtblume im Namen trägt, war es natürlich angesagt, auf der Festmeile zu flanieren. Und da trafen wir Tausende, wo sonst gerade um die Mittagszeit bei anderen Festen eher Ebbe herrscht. Gleich zur Eröffnung am Vormittag um 11 Uhr hatte sich der Ansturm bereits abgezeichnet, wie wir von hocherfreuten Händlern erfuhren.
Die gekommen waren, hatten aber auch ein kulturelles und kulinarisches Angebot abzuwandeln, dass nicht minder maximal war zwischen Markt, Strelitzer Straße, Glambecker Straße und Schlossstraße. Nicht zu vergessen die vielen Bekannten, die auf einen Schnack zu treffen waren. Dich habe ich ja eine Ewigkeit nicht gesehen… Danke an die an der Organisation und Durchführung Beteiligten des Strelitzienfestes, da ist euch wirklich ein großer Wurf gelungen!
In den nächsten Stunden hält das Strelitzienfest weiter an, wobei es sich soeben auf den Schlossberg verlagert. Meine unbedingte Empfehlung, ergänzend zu den hier anzuschauenden Fotos: dabei sein!
Conny Zelenski am Stand von GR Reisen.
Slawen in der Strelitzer Straße.
Michaela Seliga (hinten) im Zweiten Blick.
Schlägerkreuzen in der Glambecker Straße mit dem TC Neustrelitz.
Andreas Grund (links) mit Akteuren von „Ostern anno domini“ im Slawendorf.Foto: ProKultur gGmbH
Am Ostersamstag war es am Zierker See in Neustrelitz wieder soweit. Die offizielle Saisoneröffnung der diesjährigen Slawendorfsaison nahm Bürgermeister Grund mit den Akteuren der traditionellen Festveranstaltung „Ostern anno domini“ vor. Bereits kurz nach Öffnung des Tors stellten sich auch schon die ersten Besucher ein.
Die Beamten der Kriminalpolizei in Röbel erhielten am gestrigen Mittwoch Kenntnis von einem schweren Raub in ihrem Bereich. Demnach kam es bereits am 10. März gegen 8.45 Uhr zur Straftat durch drei bislang unbekannte männliche Tatverdächtige.
Ein 70-jähriger Mann habe sich zur Tatzeit auf dem Parkplatz des Töpferwalls, Höhe Hausnummer 7,befunden, als drei bislang unbekannte Täter gezielt auf das Opfer zukamen und von ihm Wertgegenstände forderten. Im Zuge dessen entwendeten sie das Handy des Mannes. Anschließend entfernten sich die Räuber in Richtung Ringstraße. Das Handy konnte im Nachhinein durch einen Zeugen aufgefunden werden und befand sich im Fundbüro des Ordnungsamtes Röbel.