Schlagwörter
Alte Feuerwehr, Bürgerbegegnungszentrum, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow, Palliativtag, Tagung

Der 3. Palliativtag Mecklenburg-Vorpommern hat heute in Mirow auf dem Gelände des Unteren Schlosses sowie in der neu eröffneten „Alten Feuerwache“ als Bürgerbegegnungszentrum stattgefunden. Weit über 150 Kongressteilnehmer aus Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Hamburg und Schleswig-Holstein haben daran teilgenommen.
Für Bürgermeister Henry Tesch war es eine besondere Freude, die Gäste im neuen Vorzeigeobjekt seiner Stadt begrüßen zu dürfen, wo noch bis kurz vor Tagungsbeginn letzte Handwerker ihr Tun hatten. Im Januar hatte der Innenausbau begonnen. Mit berührenden Worten würdigte Henry Tesch den Einsatz der im Bereich der Palliativmedizin und -pflege Tätigen. Stefanie Drese, Ministerin für Gesundheit, Soziales und Sport, hatte die Schirmherrschaft für den Palliativtag übernommen, war aber persönlich verhindert. Sie wendete sich in einer Videobotschaft an die Kongressteilnehmer.
Die veranstaltende GesundHeits GmbH Deutschland (GHD) war durch Christian Müller vertreten. Der zeigte sich bei aller Schwere der vorgetragenen und diskutierten Themen hellauf begeistert vom Ablauf des Palliativtages und ganz besonders von der neuen „Alten Feuerwehr“. Er habe auch ausschließlich positive Rückmeldungen von den Kongressteilnehmern erhalten, teilte er am Abend mit
Ein emotionaler und musikalischer Höhepunkt war der Auftritt des Chors der Mirower Grundschule unter Leitung von Petra Kühn. Extra für diesen Tag wurden von Schulleiter Marvik Fischer zwei Lieder geschrieben.
Mirow wird auch 2026 Veranstaltungsort des Palliativtages sein. Erste Kongressteilnehmer 2025 haben für das kommende Jahr schon wieder ihr Hotel gebucht, wie zu erfahren war.






