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Am Sonnabend, dem 10. Mai um 17 Uhr, lädt DIE LINKE Mecklenburg-Strelitz ins Neustrelitzer Kunsthaus ein, um mit einer Filmvorführung an die Befreiung vom Hitler-Faschismus vor 80 Jahren zu erinnern. Es wird der DEFA-Film Ich war neunzehn von Konrad Wolf gezeigt, der 1968 in die Kinos kam. Der Eintritt ist frei. 

„Der nach Erinnerungen Konrad Wolfs facettenreich in Episoden gestaltete Antikriegsfilm beschreibt ohne Pathos und Larmoyanz die Schrecken des Krieges und macht die Schuld der Deutschen deutlich. Dabei bemüht er sich um ein Höchstmaß an Authentizität, verzichtet auf Idealisierungen und stellt Menschen mit ihren Eigenheiten und Schwächen dar. Trotz der parteilichen Emotionalität bleibt genügend Raum für eigene Assoziationen.“ – Lexikon des internationalen Films (nach Wikipedia).