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Burgverein, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Neujahrsglühen, Wesenberg

Bereits vor dem Wesenberger Weihnachtswandeln hat der Burgverein der Woblitzstadt überlegt, was mit dem übrig gebliebenen Glühwein passieren soll. So ist die Idee entstanden, am 3. Januar auf dem Burghof in lockerer Runde zusammen zu stehen und die letzten Reste auszutrinken. „Dummerweise ist uns beim Weihnachtswandeln der Glühwein dann ausgegangen“, berichtet mir der Vereinsvorsitzende, mein Blogpartner Axel Hirsch. „Also haben wir neuen besorgt.“
Aber nur Glühwein sei ja engstirnig gedacht. Es gibt also auch noch Kinderpunsch, Kakao und Kaffee. „Als Höhepunkt haben wir mal keine Bratwurst, sondern Erbsensuppe mit Bockwurst. Wir freuen uns auf Mathias Zander von der Gaststätte ‚Bodinka‘ mit seiner Gulaschkanone, der uns immer uneigennützig unterstützt!“, teilt Axel Hirsch mit. Die Veranstaltung, wohlgemerkt am 3. Januar (!), wurde „Neujahrsglühen“ genannt. Aber mal ohne Programm – einfach zusammen stehen und quatschen, das vergangene Jahr Revue passieren lassen, Vorschläge und Ideen besprechen sowie mit Freude und Zuversicht in die Zukunft schauen. Mein Blogfreund hat mir auch noch eine Terminübersicht 2025 geschickt, die ich unten anhänge.