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2. Bundesliga Nord, Mecklenburg-Strelitz, PSV Neustrelitz, SV Warnemünde, Volleyball

Der eine oder andere Volleyballfreund unter meinen Lesern wird sich gefragt haben, warum der Bericht vom Spiel unserer Neustrelitzer Bundesligisten vom PSV in Warnemünde so kurz ausgefallen ist. Tatsächlich herrschte nach der 0:3-Niederlage zunächst Funkstille. „Ich war so enttäuscht und niedergeschlagen, dass ich mein Handy in die Ecke geworfen habe und nur noch für mich sein wollte“, schreibt mir mein bewährter Blogpartner, Außenangreifer Jesco Genzmer. Der hat inzwischen nachgeliefert.
„Nach einem Aufstellungsfehler im ersten Satz sind wir zunächst schlecht in die Partie gekommen, haben aber dann eine eigentlich gute Leistung abgeliefert. Unglücklich ging der Durchgang knapp an die Warnemünder“, so Jesco. „Der zweite Satz lief besser für uns, jeder hat sein Bestes gegeben. Zwischendurch haben wir auch mal eine Vier-Punkte Führung gehabt, aber nach hinten raus hat es wieder nicht gereicht. Im fünften Satz war dann die Luft raus. Unter anderem haben die Warnemünder da viele Blockpunkte gemacht. Unsere Annahme war eigentlich stabil. Cool war, dass die mitgereisten Fans gut Stimmung gemacht haben. Und schade, dass wir nicht die entsprechende Leistung auf die Platte bringen konnten.“
Am kommenden Sonntag, 10. Dezember, um 16 Uhr, geht es in der Halle der Bundespolizei in Neustrelitz gegen die Jungs aus Dessau. Bis dahin sollte die Niederlage in Warnemünde abgehakt sein.