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Übergabe der Spenden und des Fahrzeugs in Hannover: Roberto Thude, Norbert Rieger, Marcus Bätge und MarcoThamke (von links).

Vom 20. bis 25. Juni 2022 fand die „Interschutz 2022“ auf dem Messegelände Hannover statt. Eine ideale Gelegenheit für den Kreisfeuerwehrverband Mecklenburgische Seenplatte (KFV MSE), die Spendentour zugunsten der Gesellschaft „FeuerKrebs“ und das mit der Tour verbundene Fahrzeug (Strelitzius berichtete) vorzustellen, wie mir mein Blogfreund Norbert Rieger, Öffentlichkeitsarbeiter beim Kreisfeuerwehrverband, mitteilte.

Bei der „Interschutz“ handelt es sich um die Weltleitmesse für die Bereiche Rettungsdienst, Brand- bzw. Katastrophenschutz und Sicherheit, die alle fünf Jahre in Hannover stattfindet. Ideeller Träger der Messe ist die Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V. (vfdb), als Veranstalter fungiert die Deutsche Messe AG aus Hannover.

Die Gesellschaft „FeuerKrebs“ hat sich gegründet, um betroffene Feuerwehrleute zu unterstützen, dass Krebsrisiko zu minimieren und für die Anerkennung als Berufserkrankung bzw. Entschädigung der freiwilligen Einsatzkräfte zu wirken. Auf der Messe hatte die Gesellschaft einen Stand, dort wurde das Fahrzeug vorgestellt, zum Thema Krebs in der Feuerwehr aufgeklärt, natürlich stand die Prävention im Vordergrund. Was kann jede Einsatzkraft für sich tun? Was können und müssen die Verantwortlichen in den Kommunen tun?                 

An diesem Stand haben sich alle Akteure getroffen, die Mitstreiter um Marcus Bätge (Chef von FeuerKrebs), die Akteure Marco Thamke und Roberto Thude der Spendentour und Norbert Rieger als Vertreter des Kreisfeuerwehrverbandes Mecklenburgische Seenplatte (KFV MSE).

Marco Thamke und Roberto Thude haben bei ihrer Spendenaktion vom 1. bis zum 16. April dieses Jahres über 6620 Kilometer rund um die Ostsee 7.084 Euro Spendengelder sowie Sachspenden im Wert von 12.000 Euro eingefahren. Am 21. Juni wurden das Fahrzeug und die Spenden an die Organisation „FeuerKrebs“ übergeben. Die Spenden werden für die bedeutungsvolle Arbeit der Gesellschaft eingesetzt und das ausgediente Feuerwehrauto dient zukünftig als Informationsstand in der Öffentlichkeitsarbeit.

Die Arbeit von Marco und Roberto geht weiter, denn sie werden jetzt in den Feuerwehren und dort, wo es gewünscht ist, über ihre Reise berichten, über die Krebsgefahr im Feuerwehrdienst und die Möglichkeiten des Schutzes aufklären. Die Organisation „FeuerKrebs“ kann auch weiterhin jederzeit mit Spenden unterstützt werden:

„FeuerKrebs gUG“,
Hamburger Sparkasse
IBAN DE17 2005 0550 1216 1821 37
BIC: HASPDEHHXX   

www.feuerkrebs.de

Fotos: KFV MSE