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Zu den guten Menschen, die meine Kochleidenschaft mit freundlichen Spenden befeuern, gehört auch meine Blogfreundin Marlies Krieger. Sie hat mir dieser Tage über meine Holde eine ganze Schüssel voller selbst gezogener Gartengurken zukommen lassen. Und zum Geschenk gab es obendrauf auch noch Blumen, genauer geschrieben ein Sträußchen Petersilie. Vielen lieben Dank! Womit sich in der Strelitzius-Küche nun eine Gurken-Episode fortsetzt, die mit Schüttelgurken eingeleitet worden war. Gurken und Hack, die haben sich beispielsweise auch gesucht und gefunden.

400 Gramm geschälte und entkernte Salatgurken, 400 Gramm rote geputzte Paprika, 250 Gramm braune Champignons und vier mittelgroße Zwiebeln würfeln.

Die Zwiebeln mit einem Pfund Rinderhack anbraten, dem Fleisch dabei immer wieder mit dem hölzernen Küchenspatel zusetzen, damit es schön krümelig braun wird. Nach etwa acht Minuten Pilze, Gurken und Paprika mit in die Pfanne geben und weitere fünf Minuten unter Pfannenrühren braten. Mit Salz, Pfeffer, vier kleingehackten Knobizehen und einer kleingehackten und entkernten Chilischote würzen. Jetzt 200 Milliliter Gemüsebrühe angießen. Mein Neubrandenburger Kochfreund DirkNB schwört ja auf die selbst hergestellte Brühe, hier ein von ihm beigesteuerter Link: http://www.stuttgartcooking.de/2018/08/gemusebruhe-basis-selfmade.html

Zurück zu unserem Essen. Das Ganze noch einmal zehn Minuten vor sich hinköcheln lassen, nun das Finale: vier Esslöffel Crème fraiche und vier Teelöffel mittelscharfen Senf einrühren, mit gehackter Petersilie überstreuen, fertig. Dazu gab es Bandnudeln, Weißwein für die Holde und ein Bierchen für den Koch. Wir fanden es oberlecker. Gutes Gelingen!