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Pünktlich zum 1. Juni ist Wesenberg um eine Attraktion ärmer. Was sich aber auch so gehört, denn es handelt sich um den Maibaum, der am Donnerstagabend von zehn wackeren Gesellen und Gesellinnen zu Fall gebracht wurde. Mitglieder des Burgvereins und weitere fleißige Helfer brauchten nicht einmal zehn Minuten, um den rund zehn Meter hohen Baum in die Waagerechte zu bringen, wie mir der Burgvereinsvorsitzende Axel Hirsch berichtete.

Die Leistung ist umso höher zu bewerten, da im Gegensatz zum Aufstellen diesmal nur Muskelkraft zur Verfügung stand. Mit Seilen und selbstgezimmerten Stützen – gut, dass mit Klaus Düe ein Architekt mit von der Partie war -, wusste sich die Brigade zu helfen. Baum und Kranzflechthilfe, ein ausgedienter Gartenschlauch, warten nun auf dem Gelände der Villa Pusteblume auf den Mai 2019. Und die Mannen nebst Damen hatten sich das Bierchen danach redlich verdient.