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Die Leistung der TSG (in Blau) in der zweiten Halbzeit gegen Luckenwalde wünschen wir uns gegen Viktoria über 90 Minuten.

Auch wenn der morgige Gegner der Regionalligisten der TSG Neustrelitz die römische Siegesgöttin Victoria im Namen trägt, geht die Elf von Trainer Tomasz Grzegorczyk davon aus, dass den Neustrelitzern dafür die Glücks- und Schicksalsverantwortliche  Fortuna zur Seite steht. Die hatte sich bei den zwei Pfostenschüssen der TSG in Nordhausen von ihrer schlechtesten Seite gezeigt und sollte um Wiedergutmachung bemüht sein. Anstoß zur Partie des gastgebenden Tabellenvorletzten gegen den Zehnten Viktoria 1889 Berlin im Neustrelitzer Parkstadion ist um 13.30 Uhr. Die Platzherren hoffen natürlich auf viel Unterstützung von den Rängen. Nur noch sechs Spiele bleiben bis zum Saisonende, und der Klassenerhalt ist nach wie vor fern, aber nicht unmöglich.

„Wir haben die Niederlage von Nordhausen gut aufgearbeitet und dabei auch per Video das Spiel analysiert“, sagte mir ein frisch geduschter TSG-Cotrainer Robert Gerhardt eben nach dem Abschlusstraining. „Die drei Punkte sollen in Neustrelitz bleiben. Natürlich zählt, was auf dem Rasen passiert. Aber wenn man erlebt, mit welcher Motivation die Jungs das Training von Tomasz und mir annehmen, muss man einfach ein gutes Gefühl haben.“

Mein Blogpartner geht davon aus, dass die TSG-Spieler kämpfen werden wie die Löwen. Schließlich gehe es bei allen Kickern auch um die Verträge für die neue Saison, da wolle man nicht schlecht aussehen.

Nicht dabei sein wird morgen Kevin Kalinowski. Er musste in Nordhausen nach einem Zusammenprall mit Rippenproblemen ausgewechselt werden und bekommt schlecht Luft. Strelitzius ist im Stadion und nach Abpfiff dann wie gewohnt schnell auf dem Sender. Die von TSG TV aufgezeichnete Pressekonferenz ist am Montag auch hier im Blog zu sehen.

Ein paar Zuschauer mehr dürfen es im Parkstadion schon sein.