Schlagwörter
Barrierefreiheit, Kiefernheide, Kommunalwahl, Linke, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Stadtspaziergang
Die breiten Fugen im Kopfsteinpflaster der Neustrelitzer Altstadt kennen alle Bürgerinnen und Gäste der Stadt, vor allem, wenn man auf Rädern statt Füßen unterwegs sein muss. Obwohl in Teilen der Strelitzer Straße diese Behinderung für alle Menschen mit Einschränkungen der Mobilität, Kinderwagennutzerinnen oder Radfahrerinnen behoben wurde, gibt es noch viel zu tun: Die Nebenstraßen sind längst nicht barrierefrei, und zahlreiche Geschäfte und auch Arztpraxen sind nur über Treppen zu erreichen. Wem nutzt eine aufwendig denkmalgerechte Sanierung der Stadt, wenn diese nicht allen Menschen zur Verfügung steht? Wie sieht es in den weiteren Stadtteilen von Neustrelitz aus?
Schon immer will die LINKE Stadtfraktion eine Stadt ohne Hindernisse für alle. Um zu schauen, was in Kiefernheide noch zu tun ist, findet am Dienstag den 4. Juni, um 16.15 Uhr ein erster Stadtspaziergang statt. Ausgangspunkt soll das Kiefernheide-Center sein und es soll um Mobilitätsbehinderungen im Schwerpunkt gehen. Der Kandidat für die Stadtvertretung Christian Röse weiß aus eigener Erfahrung was es bedeutet, immer wieder an baulichen Grenzen zu scheitern, und wird den Spaziergang übernehmen. Auch alle weiteren Kandidierenden der LINKEN für die Stadtvertretung werden anwesend sein und stehen für Gespräche zur Verfügung.
