Luis Inderwisch (Mitte) kommt mit dem Kopf an den Eckball und erzielt in der 90 Minute das 1:0.
Die Oberligisten der TSG Neustrelitz riskieren es mangels Chancenverwertung immer wieder, um den Lohn ihres Einsatzes gebracht zu werden. Nachdem zuletzt bei Croatia Berlin haufenweise Möglichkeiten ungenutzt blieben, sah es auch gestern Abend im Parkstadion vor rund 350 Zuschauern gegen Anker Wismar lange danach aus, als könne zumindest die volle Punktzahl nicht eingefahren werden (Strelitzius berichtete kurz). Was da vor allem in der ersten Halbzeit vergeben wurde, die Fans kamen aus dem Stöhnen kaum heraus.
Marius Schreiber (am Ball) und Manuel Härtel (links daneben), hier in einem früheren Spiel, haben heute die Tore geschossen.
Unsere TSG Neustrelitz ist beim Tabellenvorletzten der Fußball-Oberliga Nord Croatia Berlin über eine Punkteteilung nicht hinausgekommen. Am Ende der Partie hieß es 2:2 (1:1). Die Strelitzer Jungs bleiben aber weiter auf Platz 3 der Tabelle.
Die Gastgeber gehen bereits in der 12. Minute durch Muhammed Berrak Akova in Führung. Bis zur 40. Minute dauert es, ehe Manuel Härtel endlich den Ausgleich herstellen kann. Leider nur den am heutigen Tag. Mit dem Unentschieden geht es in die Kabinen. Nach dem Wechsel gelangt diesmal die TSG in Führung. In der 50. Minute bringt Marius Schreiber das Runde in das Eckige. Croatia braucht leider nur sieben Minuten, um auszugleichen. Erneut trägt sich Akova in die Torschützenliste ein. Weitere Treffer in einschließlich Nachspielzeit 44 Minuten auf beiden Seiten Fehlanzeige.
Coach Franke: Das alte Lied
Wie mir TSG-Coach Thomas Franke enttäuscht eben am Telefon sagte, war sein Team den Berlinern fußballerisch klar überlegen. Dennoch, das alte Lied der TSG: Aus den wieder zahlreichen Chancen wenig gemacht, bis hin zum Pfostenschuss kurz vor Feierabend. Fußball ist halt ein Ergebnissport. „Die Liste der vergebenen Möglichkeiten würde lang werden und etliche Namen enthalten, wollte man sie aufmachen“, so mein Blogpartner. Einziges Mittel von Croatia, lange Bälle nach vorn. Wer will es ihnen ankreiden? Letztlich hat es für die Hauptstädter zum Remis gereicht.
Ich habe Thomas Franke auch daraufhin angesprochen, dass die TSG Neustrelitz immer noch in den Titelkampf eingreifen kann. „Das wissen die Jungs, und vielleicht baut das auch einen Druck auf, der letztlich blockiert. Aber wer im Fußball nach oben will, muss damit umgehen können.“ Dennoch wolle er nicht zu kritisch sein, seine Spieler seien vom Einsatz her ans Limit gegangen.
Nächster Gegner der TSG Neustrelitz ist am kommenden Freitag, dem 17. April, im heimischen Parkstadion Anker Wismar (8.). Anstoß ist um 19.30 Uhr. Strelitzius wird am Donnerstag die gewohnte Vorschau anbieten und natürlich im Stadion dabei sein.
Kevin Akogo hat den Torreigen der TSG Neustrelitz bereits in der 2. Minute eröffnet.Fotos: Fin Lukas Bahn
Die Oberligisten der TSG Neustrelitz haben heute Nachmittag vor 216 Zuschauern im heimischen Parkstadion nach dem Sieg über die Schweriner (Strelitzius berichtete) den zweiten Dreier in dieser Englischen Woche eingefahren und damit die Vorgaben erfüllt. Gegen Schlusslicht Viktoria 1889 Berlin hieß es am Ende der Partie 5:0 (3:0). Unser Team festigt damit seinen dritten Tabellenplatz. Die Tore schossen Kevin Akogo (2.), Manuel Härtel (8., 86.), Marius Schreiber (17.) und Toni Bastin (57.).
Trotz Überzahl hatten die Strelitzer Jungs ein hartes Stück Arbeit zu leisten.
Die ersten drei Ostereier haben die Neustrelitzer TSG-Oberligisten im Nest. Gestern Abend besiegten sie im heimischen Parkstadion vor rund 350 Zuschauern Dynamo Schwerin mit 3:1 (1:1) und klettern damit in der Tabelle aufs Treppchen (Strelitzius berichtete kurz).
Nils Röth erzielt per Kopf das 1:0 für die TSG Neustrelitz, rechts Marius Schreiber.
Unsere Fußball-Oberligisten der TSG Neustrelitz sind nach einer großartigen Leistung im Viertelfinale des Landespokals gegen die Regionalligisten des Greifswalder FC mit 1:3 (0:0) nach Verlängerung ausgeschieden. TSG-Kapitän Nils Röth hatte in der 105. Minute kurz nach seiner ungewöhnlichen Einwechslung in die Offensive, bis dahin trug Justus Guth die Kapitänsbinde, die Platzherren im Parkstadion vor rund 850 Zuschauern prompt per Kopf in Führung gebracht.
Aus dem Greifswalder Fanblock Rufe wie „Das darf doch wohl nicht wahr sein“ und „Jetzt reißt euch mal zusammen“ an die Adresse der eigenen Mannschaft. Könnte gewirkt haben… Der Jubel der TSG-Anhänger war kaum verhallt, da glichen die Regionalligisten nach dem letzten Seitenwechsel in der 108. Minute durch Grace Honore Bokake Bolufe aus. Jean Luca Beck (110.) und David Vogt (119.) sorgten für den Endstand.
Keeper Elias Höftmann, hier mit dem Sportlichen Leiter der TSG Neustrelitz Oliver Bornemann, hat heute mit einer Glanzparade das Remis gegen die Rostocker gerettet.
Mit einem unbefriedigenden 0:0 kehren die Fußball-Oberligisten der TSG Neustrelitz vom Auswärtsspiel bei Hansa Rostock II zurück. Da hätte am Ende ein ganz anderes Ergebnis stehen müssen, zumal die Neustrelitzer ab der 39. Minute nach einer Roten Karte gegen die Kogge mit einem Mann mehr auf dem Platz waren. Eklatante Probleme in der Chancenverwertung, und dann noch zehn Minuten vor Schluss ein von Remmy Kruse gegen die Latte geballerter Foulelfmeter. Die Rostocker hatten kurz darauf die einzige Möglichkeit eines Tores in diesem einseitigen Spiel, und die TSG kann sich bei Schlussmann Elias Höftmann bedanken, der den blitzschnellen Hansa-Durchbruch mit einer tollen Parade beendete und wenigstens den einen Punkt rettete.
Johannes Mönnich (links vorn) wird den Neustrelitzern sehr fehlen.
Den Volleyballern des PSV Neustrelitz in der 2. Bundesliga Nord ist es zum Saisonabschluss vor heimischem Publikum in der Strelitzhalle nicht gelungen, nach einer sehr durchwachsenen Saison wenigstens noch für einen versöhnlichen Schlusspunkt zu sorgen. Sie unterlagen den zuvor punktgleichen Nachbarn aus Lindow-Gransee klar mit 0:3 (21:25, 23:25, 21:25). Zum Ausklang findet sich unser Team damit auf Rang 10 der Tabelle wieder, dahinter nur noch die beiden Absteiger.
Sicherlich, der PSV Neustrelitz hat die Spielklasse gehalten, aber der Anspruch an die Bundesliga-Volleyballer aus der Residenzstadt ist nun mal ein anderer: oben mitspielen, wie gehabt. Da ist dringender Handlungsbedarf, soviel dürfte vor der kommende Saison 2026/27 klar sein. Unbedingt zu berichten: 673 Zuschauer erlebten das Spiel, das ist Saisonrekord. Die Gäste waren mit eigenem Fanblock vertreten und am Ende natürlich die Besucher mit allem Grund zum Jubel. Insgesamt eine tolle Stimmung in der Strelitzhalle, spannend war es ja im Auf und Ab, beste Werbung für den Volleyballsport
Remmy Kruse am Ball hat heute für drei der vier TSG-Tore die Vorlagen geliefert.
Da kam heute Nachmittag so richtig gute Laune auf im Neustrelitzer Harbigstadion. Die gastgebenden Oberliga-Kicker der TSG Neustrelitz behielten gegen den TuS Makkabi Berlin mit 4:0 (1:0) die Oberhand. Rund 200 Zuschauer erlebten eine taktisch hervorragend eingestellte, von Anfang bis Ende dominierende Residenzstadt-Elf, die den Gästen auf dem Kunstrasen kaum eine Chance ließ.
Nils Röth, hier in einem früheren Spiel, hat in Rathenow das zeitige 1:0 erzielt.
Ein schweres Stück Arbeit in der Fußball-Oberliga Nord ist letztlich mit drei Punkten belohnt worden. Was der TSG Neustrelitz nicht immer gelingt. Das heutige Abendspiel bei Optik Rathenow konnten die Residenzstadt-Kicker mit 2:0 (2:0) für sich entscheiden. Die Elf von Thomas Franke war in der 14. Minute durch Kapitän Nils Röth in Führung gegangen, in der 28. Minute erhöhte Gabriel Ziegler. Mit der englischen Woche in den Knochen, war es für die Strelitzer Jungs konditionell eine echte Herausforderung, den früh erzielten Vorsprung bis zum Abpfiff zu halten. Ein sehr versöhnlicher Ausklang.
Nick Höfer, hier in einem früheren Spiel, hat kurz vor Toresschluss für den Ausgleich gesorgt.
Die TSG Neustrelitz hat im Nachholspiel in der Fußball-Oberliga Nord bei Anker Wismar auf Kunstrasen die Punkte geteilt. Erst in der 89. Minute konnte Nick Höfer mit seinem 5. Saisontor für den Ausgleich sorgen. Die Neustrelitzer hatten alles nach vorn geworfen, Druck ohne Ende gemacht. Die Situation im Strafraum der Hansestädter unübersichtlich, der Ball kommt quer zu Höfer, und der behält die Nerven.