Schlagwörter
Krümmel, Krieg, Mecklenburgische Seenplatte, Schneider, Sonntagsspaziergang

Nach längerer Zeit hat sich Gerhard Schneider aus Krümmel in Wort und Bild mal wieder bei mir gemeldet. „Die Situation um und in uns ist irre. Täglich treiben Experten die Kriegsfurie durch das Land. Keine Nachricht ist so verrückt, als dass sie nicht doch erzählt wird.“
In seinen Gedanken eines alten Mannes schreibt der Künstler diesmal unter Bezug auf die Verhandlungen um Bodenschätze zwischen Trump und Selensky sowie Trump und Putin, dass „die hehren Ziele von Demokratie und Freiheit letztlich doch ‚Seltene Erden‘ sind.“ Aus nachfolgendem Text wiederum spricht seine Ratlosigkeit, die wohl viele Menschen auszeichnet.
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