Schlagwörter
Abschied, BIROS, DLR, Mecklenburg-Strelitz, Mkrosatellit, Neustrelitz

Knapp zehn Jahre lang hat der Kleinsatellit BIROS (Bi-spectral InfraRed Optical System) Waldbrände, Vulkanausbrüche und weitere Hochtemperaturereignisse auf der Erde detektiert. Am gestrigen 22. Januar verglühte der Feuerspäher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) vollständig in der Erdatmosphäre. Den Empfang der Messdaten sowie deren systematische Verarbeitung, Archivierung und Verteilung an die wissenschaftlichen Einrichtungen wurden von der Bodenstation des Deutschen Fernerkundungsdatenzentrums (DFD) in Neustrelitz übernommen.
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