Schlagwörter
Hackerangriff, Landespolizei, Mecklenburg-Vorpommern, Mobilgeräte

Nach der Feststellung eines Hacker-Angriffs auf die dienstlichen Mobilgeräte der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern (Strelitzius berichtete) laufen die Analysen und Ermittlungen der für den IT-Betrieb des betroffenen Systems zuständigen Polizeibehörde, des Landesamtes für zentrale Aufgaben und Technik der Polizei, Brand- und Katastrophenschutz (LPBK) und des Landeskriminalamtes (LKA) sowie dritter Dienstleister konsequent weiter. Nach den bisherigen – noch nicht abgeschlossenen – Analyse- und Ermittlungsergebnissen wird derzeit davon ausgegangen, dass weiterreichende Folgen des Angriffs durch das eingesetzte Firewall-System in wichtigem Umfang verhindert werden konnten. Es sind bislang keine Feststellungen getroffen worden, dass personenbezogene Daten abgeflossen sind. Die Ermittlungen und Auswertungen – gerade auch zu diesem Frage – laufen aber weiter.
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