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Gedenken, Holocaust, Israel, Jerusalem, Lehrer, Mecklenburg-Vorpommern, Oldenburg, Tesch, Yad Vashem

Das Land Mecklenburg-Vorpommern und die Internationale Holocaust Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem intensivieren die Bildungsarbeit. Bildungsministerin Simone Oldenburg reist in der kommenden Woche nach Israel und nimmt am Festakt zur Unterzeichnung der neuen Kooperationsvereinbarung über Lehrkräftefortbildungen in der Holocaust-Gedenkstätte teil. Außerdem führt die Ministerin Gespräche mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen.
„Das Erinnern an den Holocaust ist eine große Verantwortung, die wir beständig wahrnehmen“, sagte Bildungsministerin Simone Oldenburg. „Bei den Fortbildungen steht der Holocaust, die Vermittlung des jüdischen Lebens sowie die jüdische Geschichte im Mittelpunkt. Die Bildungsangebote der Gedenkstätte richten sich an Lehrkräfte und andere pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren tätig sind. Hierzu ist es wichtig, sich vor Ort mit den Vertreterinnen und Vertretern auszutauschen, wie eine intensivere Zusammenarbeit aussehen kann. Ich bedanke mich bei dem ehemaligen Bildungsminister Henry Tesch, der die Kooperation mit Yad Vashem 2009 auf den Weg gebracht hat. Bei der Vorbereitung dieser Reise stand er ebenfalls mit seinem Sachverstand unterstützend zur Seite. Auch dafür gebührt ihm mein Dank“, so Oldenburg.
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