Zum 302. Hofkonzert in Klein Trebbow ist am 27. Juni um 19.30 Uhr Malte Viefs Kammer zu Gast. Malte Vief (Gitarre), Matthias Hübner (Cello) und Thomas Fleck oder Florian Mayer (Geige) leisten Feinstarbeit.
Im Rahmen der Hofkonzerte Klein Trebbow tritt am kommenden Sonnabend, 16. August, um 19.30 Uhr, Big Creek Slim & Band auf. Big Creek Slim, auch bekannt als Marc Rune, ist ein Blueskünstler, der in Ikast geboren und aufgewachsen ist, einer kleinen Stadt in Mitteldänemark. Sein Gesang ist rau, ungeschliffen, echt und gefühlvoll, direkt aus dem Herzen.
Am kommenden Sonnabend, den 26. Juli, geben The Jakkle um 19.30 Uhr ein Hofkonzert in Klein Trebbow. Die Musiker kommen aus den unterschiedlichsten musikalischen Milieus und Ecken der Welt und alle eint dieselbe verrückte Liebe & Leidenschaft zur Musik: insbesondere zum Jazz, Swing, Blues, Klezmer, Rock ’n‘ Roll und Ska.
Bei den Hofkonzerten in Klein Trebbow tritt am kommenden Sonnabend , 5. Juli, um 19.30 Uhr, „Tango Transit“ mit dem Konzertrogramm „Akrobat“ auf. „Tango Transit“ sind Martin Wagner (Akkordeon), Hanns Höhn (Bass) und Andreas Neubauer (Schlagzeug). Seit 2008 hat das Trio aus dem Frankfurter Raum bei mehr als 500 Konzerten im In- und Ausland überzeugt sowie fünf CDs und eine Live-DVD veröffentlicht.
Am kommenden Sonnabend, den 5. August, um 19.30 Uhr, tritt die Gruppe LANAYA (Vertrauen) im Rahmen der diesjährigen Hofkonzerte in Klein Trebbow auf. Sie hat sich in der Musikszene den Ruf erworben, etwas Besonderes zu sein in der Reihe afrikanischer Ensembles, die sich mit traditioneller Musik beschäftigen. Alle Mitglieder stammen aus Burkina Faso in Westafrika und können aus dem reichen Kultur- und Musikerbe des dort ansässigen Volkes der Manding schöpfen. Sie haben also einen tiefen kulturellen und musikalischen Hintergrund.
Zur Aufführung kommen die weltbekannten, kraftvollen und furiosen Rhythmen, Lieder und Tänze der Manding-Völker Bobo, Bissa und Siamou, die an den Grenzen zu Mali, Ghana und Elfenbeinküste leben. Die Künstler schaffen es immer wieder, mit harmonisch groovenden Melodien und rhythmischen Improvisationen ein ganz neues Licht auf teilweise uralte, leise oder kraftvolle, traurige oder fröhliche Volksweisen zu werfen. Professionalität und die originelle Art der MusikerInnen und TänzerInnen überzeugen und begeistern das Publikum.
Das Pulsar Trio mit Beate Wein (Klavier, Synths, FX), Matyas Wolter (Sitar, Surbahar, FX), Aaron Christ (Schlagzeug, Percussion, FX) gastiert am kommenden Sonnabend, den 8. Juli, bei den Hofkonzerten in Klein Trebbow.
2007 beginnen Beate Wein und Matyas Wolter zusammen zu musizieren. Wenig später gesellt sich Aaron Christ dazu. Gemeinsam gründen sie das Pulsar Trio und produzieren ein Live-Album, vier Studio-Alben inklusive des jüngsten Albums „We Smell in Stereo“ und spielen auf internationalen Konzertbühnen. 2014 gewinnt das Trio den renommierten Creole Global Music Award.
„Drei perfekt aufeinander abgestimmte Musiker agieren… voller Überraschungen und spontaner Improvisationen, in denen weltmusikalische und jazzige Elemente immer wieder gekonnt und aufs Neue miteinander verwoben werden.“ Deutschlandfunk Kultur
„LELÉKA“ , „Storch“ auf ukrainisch, ist ein junges multikulturelles Berliner Quartett um die ukrainische Sängerin Viktoria, deren Stimme den Charakter und die Atmosphäre der Musik dieser Band bestimmt. Die Musiker gastieren am kommenden Sonnabend, den 17. Juni, um 19.30 Uhr, auf dem Polandschen Kulturhof in Klein Trebbow.
Die von dynamisch groovenden Passagen bis zu zarten Folk-Balladentönen reichende Klangwelt der Band findet den passenden Rahmen in einer durchaus zeitgemäßen Jazzsprache, die das Quartett zu einem abwechslungsreichen Konzept entwickelt hat. „LELÉKA“ ist ein gelungenes Beispiel einer jungen Formation, die innerhalb dieses Grenzbereich-Genres einen wohl überlegten Platz besetzt, was die Band auch zu Preisträgern beim Weltmusik-Wettbewerb Creole Berlin sowie beim Europäischen Nachwuchs Jazzpreis Burghausen 2018 machte.
Das interkulturelle Quartett Leléka um die ukrainische Sängerin Viktoria Leléka verflechtet ukrainische Volksmusik mit Jazzrhythmen. Damit kreiert die Ethnojazzband ihren ganz eigenen zeitgenössischen Sound, der in Zeiten des Krieges noch eindringlicher wirkt.