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Die Stadt Mirow setzt ihren Kurs fort, die Verkehrsinfrastruktur Schritt für Schritt sicherer und zukunftsfähiger zu gestalten. Mit der Zustimmung der Stadtvertretung zum Abschluss einer Planungsvereinbarung mit dem Straßenbauamt Neustrelitz ist nun der Weg frei für die nächste Planungsphase des Rad- und Gehwegs in der Ortsdurchfahrt Starsow. Damit rückt ein lang gehegter Wunsch der Einwohnerinnen und Einwohner ein gutes Stück näher. Vorgesehen ist der Neubau eines rund 89 Meter langen Abschnittes innerhalb der Kommune, Ortsteil Starsow, für den einseitigen Rad- und Gehweg im Zweirichtungsverkehr entlang der Landesstraße L 25.

Die Planung erfolgt für diesen Bereich als Gemeinschaftsprojekt zwischen dem Straßenbauamt Neustrelitz und der Stadt Mirow. Das Straßenbauamt übernimmt dabei die Federführung. Die Stadt beteiligt sich entsprechend der Planungsvereinbarung an den Planungskosten. Nach der derzeitigen Kostenschätzung beläuft sich der städtische Anteil zunächst auf rund 3.115 Euro. Die endgültige Kostenbeteiligung wird nach Abschluss der Planung auf Grundlage der tatsächlichen Baukosten ermittelt.

Mit dem Vorhaben soll die Verkehrssicherheit insbesondere für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrer verbessert und die Infrastruktur im Ortsteil nachhaltig gestärkt werden. Gleichzeitig leistet das Projekt einen weiteren Beitrag dazu, die Bedingungen für den Alltags- und Freizeitradverkehr in der Stadt Mirow kontinuierlich zu verbessern.

Bürgermeister Henry Tesch sieht in dem Beschluss einen wichtigen Schritt für den Ortsteils. „Mit dieser Planungsvereinbarung bringen wir ein wichtiges Vorhaben für Starsow einen entscheidenden Schritt voran. Der geplante Rad- und Gehweg wird die Verkehrssicherheit für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrer deutlich verbessern. Gerade in einer Ortsdurchfahrt ist es unser gemeinsames Ziel, den öffentlichen Verkehrsraum für alle sicherer zu gestalten. Davon profitieren die Menschen vor Ort ebenso wie unsere Gäste.“

Zugleich hebt der Bürgermeister die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Straßenbauamt Neustrelitz hervor, die sich bereits beim Bau der Mirower Ortsumgehung bewährt habe: „Die Verbesserung unserer Verkehrsinfrastruktur endet nicht mit der Ortsumgehung. Unser Ziel ist es, Schritt für Schritt auch in unseren anderen Ortsteilen mehr Sicherheit und Lebensqualität zu schaffen. Der Rad- und Gehweg in Starsow ist dafür ein weiteres wichtiges Beispiel. Während der Bau der Ortsumgehung planmäßig voranschreitet, bereiten wir gemeinsam bereits die nächsten Projekte vor. Infrastruktur ist für uns kein Selbstzweck. Sie dient den Menschen – ihrer Sicherheit, ihrer Lebensqualität und einer positiven Entwicklung unserer Stadt. Genau daran arbeiten wir Tag für Tag, wenngleich das nicht einfach ist.“