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Die Frage von Zerstörung und Wiederaufbau zieht sich als roter Faden durch die „Klima-Monologe“, einem eindringlichen Theatererlebnis von Regisseur Michael Ruf, welches am 13. März um 19 Uhr im Saal im Kulturquartier aufgeführt wird. Die Performance zeigt Menschen in unterschiedlichen Regionen der Welt, die persönlich die Folgen des Klimawandels konkret spüren und versuchen, diesen zu begegnen. Es geht zum Beispiel um eine Krankenschwester in den USA, die nur knapp einem Flächenbrand in Kalifornien entkommen ist oder um das Überleben einer Familie in Bangladesch nach Zyklon Aila.

Regisseur Michael Ruf führte für die Klima-Monologe zahlreiche, lange und intensive Interviews. Das aufgezeichnete Material wurde anschließend gekürzt und zu einem wortgetreuen, menschennahen, dokumentarischen Theaterstück verdichtet: Ohne Kostüme oder Bühnenbild, nur mit Worten und Musik.

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts „Klimagerechtigkeit – global gedacht und lokal verankert in MV“ des Eine-Welt-Landesnetzwerk M-V e.V. statt. Der Eintritt ist frei.

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