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Die in der Region geplanten Windkraftanlagen bewegen die Gemüter. Mein Leser Uwe Born hat sich die Mühe gemacht, für den Standort Mirow mit dem Online-Tool 

https://www.sonnenverlauf.de/#/53.3345,12.8957,11/2025.11.16/17:09/261/1

die Länge des Schlagschattens der Rotorenspitze einer Anlage berechnen und animieren zu lassen. „Da sieht man, das im Sommer Mirow und im Winter Granzow besonders betroffen sein wird. Die Schatten der Gesamtanlage werden sich überlagern und die Verschattung wird sich periodisch durch die Rotation verändern. Die Animation berücksichtigt natürlich nicht die Topografie, lässt aber ahnen, was da auf uns zukommt, wenn das Projekt realisiert wird“, schreibt Uwe Born.

Das sagt Wikipedia zum Schattenwurf von Windenergieanlagen

Insbesondere der Schattenwurf des Rotors tritt für viele Menschen unangenehm in Erscheinung, da dieser im Gegensatz zu unbewegten Gegenständen periodische Helligkeitsschwankungen am Immissionsort hervorruft. […] In größerer Entfernung von der Anlage kann der Schattenwurf vernachlässigt werden. Da das Rotorblatt von der Ferne aus gesehen nur einen kleinen Bereich der Sonne verdeckt, ist die aus dieser Verdeckung resultierende Helligkeitsschwankung nicht mehr wahrnehmbar. Die Reichweite des Schattenwurfes hängt von der Breite des Rotorblattes und der Entfernung zur Projektionsfläche ab. Bei großen Windenergieanlagen muss der Schattenwurf teilweise noch in mehr als 1000 m Entfernung berücksichtigt werden.

https://de.wikipedia.org/wiki/Schattenwurf_von_Windenergieanlagen