Schlagwörter
CDU, Kommunalwahl, Kreistag, Mecklenburgische Seenplatte, Splett, Stadtvertretung, Wesenberg
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Mit Thomas Splett hat die CDU ein kommunalpolitisches Schwergewicht gleich doppelt in den Wahlkampf geschickt. Der Wesenberger Bauunternehmer wirkt bereits seit 1998 ununterbrochen in der Stadtvertretung. Kein Abgeordneter in der Woblitzstadt vertritt länger die Interessen seiner Mitbürger. Seit 2009 ist der 54-Jährige darüber hinaus 1. Stellvertretender Bürgermeister Wesenbergs.
Kein Wunder, dass Splett bei den Christdemokraten hoch im Kurs steht. Seine Parteifreunde haben ihm vorgeschlagen, neben der erneuten Bewerbung als Stadtvertreter am 9. Juni auch für den Kreistag der Mecklenburgischen Seenplatte zu kandidieren. Bei so viel Wertschätzung in den eigenen Reihen, Platz 2 auf der Liste der CDU im Bereich Neustrelitz, hat sich der Wesenberger nicht lange bitten lassen. „Ich will Entscheidungen mittragen, die wichtig sind für den ganzen Landkreis, für unsere Heimat, für das Wohl der Bürger. Zwar betrete ich mit der Kreistagskandidatur Neuland, andererseits bringe ich meine jahrzehntelange kommunalpolitische Erfahrung mit. Außerdem verfüge ich über einen gesunden Menschenverstand. Und so brauchte ich nicht lange zu überlegen.“ Die Kommunalpolitik habe ihn geformt, er fühle sich reif für neue Aufgaben. Das auch, weil er wisse, dass ihm seine langjährige Lebensgefährtin Heike immer den Rücken frei hält. Das Paar hat zwei Kinder, eine Gymnasiastin und einen bereits selbständigen Architekten.
Fundiertes Wort mitreden
Thomas Splett hat 1991 sein Baugeschäft gegründet. Er genießt in der Region um Neustrelitz einen hohen Bekanntheitsgrad. Überall hat er Häuser gebaut und sich immer um ein gutes, ein persönliches Verhältnis zu den Bauherren bemüht. Der Unternehmer kann ein fundiertes Wort mitreden, wenn es beispielsweise um Infrastrukturfragen geht. „Wenn ich da unter anderem an den nicht vorhandenden Radweg von Wesenberg nach Strasen im Verlauf des Fernweges Berlin-Kopenhagen denke, so empfinde ich das als Schande für uns als Tourismusregion.“
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