Der Start in das neue Jahr ist dem PSV Neustrelitz misslungen. Beim FC Schüttorf 09 unterlagen die Residenzstädter trotz einer über weite Strecken soliden Leistung mit 0:3 (Strelitzius berichtete kurz). In der Vechtesporthalle präsentierte sich der PSV von Beginn an mutig und auf Augenhöhe mit dem aktuellen Tabellenführer der Nord-Staffel. In allen drei Durchgängen hielten die Neustrelitzer das Spiel offen, konnten sich jedoch in den entscheidenden Phasen nicht belohnen. Die knappen Satzergebnisse spiegelten wider, dass für die Residenzstädter mehr drin gewesen wäre.
An Entschlossenheit, das Ruder gegen Schüttorf 09 herumzureißen, hat es den Neustrelitzern nicht gefehlt, hier in einem früheren Spiel.
Unsere Bundesliga-Volleyballer vom PSV Neustrelitz konnten im ersten Spiel nach der Weihnachtspause keinen Blumentopf gewinnen. Gegen den neuen Tabellenführer Schüttorf 09 unterlagen sie am späten Nachmittag, wenn auch knapp in den Sätzen, mit 0:3 (22.25, 22:25, 24:26). Die Gastgeber wurden damit ihrer Favoritenrolle gerecht, die Neustrelitzer haben aber bewiesen, dass sie auch Spitzenmannschaften auf Augenhöhe begegnen können und für eine Überraschung gut sind.
Johannes Mönnich für den PSV Neustrelitz in Aktion.
Nach drei spielfreien Wochen meldet sich der PSV Neustrelitz am morgigen Sonntag zurück im Ligabetrieb. Zum Start in die zweite Saisonhälfte und das Sportjahr 2026 führt der Spielplan die Residenzstädter zum FC Schüttorf 09. Anpfiff der Partie in Niedersachsen ist um 16 Uhr.
Der PSV Neustrelitz im Angriff. Fotos: Ralf Milbredt
Der PSV Neustrelitz hat sein heutiges Heimspiel in der 2. Volleyball-Bundesliga Nord gegen den FC Schüttorf 09 mit 1:3 (12:25, 25:20, 19:25, 18:25) verloren. Sah es nach dem kompletten Fehlstart der Gastgeber so aus, als hätten sie sich gefangen, gingen auch die Sätze 3 und 4 deutlich an den Tabellenführer.
An diesem Wochenende wartet auf den PSV Neustrelitz in der 2. Volleyball-Bundesliga Nord ein echtes Mammutprogramm. Zunächst empfängt die Mannschaft von Trainer Fabio Bartolone am morgigen Samstagabend (18:30 Uhr, Strelitzhalle) den aktuellen Tabellenführer FC Schüttorf 09. Bereits am Sonntag geht es dann im Landespokal in Rostock weiter, wo der PSV den nächsten Schritt in Richtung Regionalpokal machen möchte.
Die Volleyballer des PSV Neustrelitz mussten in der 2. Bundesliga Nord eine herbe Heimniederlage hinnehmen (Strelitzius berichtete kurz). Gegen den FC Schüttorf unterlagen sie vor rund 450 Zuschauern in der Strelitzhalle mit 0:3. Damit verpasste das Team eine Chance, sich vorzeitig den Klassenerhalt zu sichern.
Der FC Schüttorf 09 ist am gestrigen Abend in Neustrelitz seiner Favoritenrolle gerecht geworden. Die Gastgeber vom PSV Neustrelitz mussten vor heimischem Publikum in der Strelitzhalle ein klares 0:3 (21:25, 17:25, 13:25) hinnehmen. Sie laufen damit ihren Ansprüchen in der 2. Bundesliga Nord weiter hinterher.
Die Spannung steigt in Neustrelitz: Am heutigen Samstag empfangen die Volleyballer des PSV Neustrelitz den aktuellen Tabellenzweiten FC Schüttorf 09 in der Strelitzhalle. Mit diesem vorletzten Heimspiel wollen die Residenzstädter einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt machen. Auch wenn die Aufgabe gegen den Favoriten aus Niedersachsen alles andere als einfach wird, ist die Mannschaft hochmotiviert, etwas Zählbares mitzunehmen.
Die Winterpause in der 2. Volleyball-Bundesliga rückt näher, doch bevor die Festtage genossen werden können, stehen für die Neustrelitzer PSV-Jungs noch zwei wichtige Spiele an. Am morgigen Sonntagnachmittag gastieren sie an der niederländischen Grenze beim Tabellenvierten FC Schüttorf 09 in der Vechtehalle. Die Bilanz der beiden Teams ist bisher ausgeglichen. Ihre Duelle waren stets von großer Spannung geprägt, zeichneten sich durch spielerische Klasse aus und endeten meist mit knappen Ergebnissen, stellt mein Blogpartner Jesco Genzmer, Außenangreifer beim PSV, in seinem Vorbericht heraus.
Jesco Genzmer für den PSV Neustrelitz im Angriff, daneben von links Bruder Jacob Genzmer, Johannes Mönnich, Tom Orzelski und Paul Sprung.
Unsere Zweitligavolleyballer vom PSV Neustrelitz sind mit einer Niederlage ins neue Jahr gestartet. Vor rund 150 Zuschauern, ein paar mehr hätten es sein dürfen, verlor das Team von Coach Jonathan Kendrick Scott sein Heimspiel gegen den FC Schüttorf 09 mit 2:3 (28:30, 26:24, 27:29, 25:21, 10:15). Im fünften Satz gab es eine mehr als zweifelhafte Schiedsrichterentscheidung zu Ungunsten der Gastgeber und eine Rote Karte gegen PSV-Cotrainer Dirk Heß. Hatten die Neustrelitzer zu diesem Zeitpunkt noch alle Chancen, als Sieger die Halle der Bundespolizei zu verlassen, riss der Spielfaden bei ihnen und die Gäste konnten den Tiebreak klar für sich entscheiden.
Schon im ersten Durchgang war klar, dass das heute Abend eine enge Kiste wird. Fünf Satzbälle konnten die Neustrelitzer nicht für sich verbuchen, den Schüttorfern reichte der zweite, um in Front zu gehen. Auch der zweite Satz ein Tanz auf des Messers Schneide, nachdem der PSV einen klaren Vorsprung eingebüßt hatte. 22:20 lagen die Schüttorfer vorn, aber nun gingen die Punkte an die Gastgeber, die mit starkem Angriffs- und Blockspiel den Satz noch herumreißen konnten. In Satz 3 liefen die Neustrelitzer den Schüttorfern von Beginn an hinterher, die sich bis auf fünf Punkte Differenz absetzen konnten. Zwischendurch machte sich eine gewisse Ratlosigkeit bei den PSV-Spielern bemerkbar, aber auch die wurde überwunden. Jubel in der Halle beim Ausgleich zum 18:18, der PSV hat einen kurzen Lauf. Am Ende wieder die Niedersachsen mit den stärkeren Nerven. Im vierten Satz können die Neustrelitzer nach ausgeglichenem Beginn einen 4-Punkte-Vorsprung über die Runden bringen. Die Entscheidung im Tiebreak, siehe oben.
Ausgezeichnet: Marcin Kapuśniak (rechts) und Jesco Genzmer.
Als beste Spieler wurden bei den Schüttorfern Zuspieler Marcin Kapuśniak und bei den Neustrelitzern Außenangreifer Jesco Genzmer ausgezeichnet, der heute wirklich ein überragendes Spiel abgeliefert hat. Das sah auch Coach Scott so. „Jesco war sehr stark. Es war ein gutes Spiel auf beiden Seiten, wobei wir es besser können. Aber die Entscheidung des Schiedsrichters an einer so entscheidenden Stelle, wo es so extrem knapp zugeht, hat uns unserer gesamten Energie beraubt und den Spielfluss zerstört. Eine Rote Karte nur auf eine Reaktion hin zu geben, ohne Vorwarnung und ohne zu wissen, was eigentlich los ist, das geht gar nicht. Die ganze Halle hat gesehen, dass der Schüttorfer Spieler beim Aufschlag übertreten hat, nur der Unparteiische nicht.“
Die Fans standen bis zum Ende lautstark hinter den Jungs vom PSV. Das ging bis zur persönlichen Ansprache eines kleinen Mädchens an Tom Orzelski beim Aufschlag. Der sonst eher Unnahbare musste lächeln und machte prompt den Punkt. Ansonsten eine bittere Niederlage, die die Neustrelitzer Volleyballer erst mal verdauen müssen. Zwei Wochen bleiben Zeit, bevor es am 27. Januar daheim gegen den Nachbarn SV Lindow-Gransee geht.
Coach Jonathan Kendrick Scott hat seine Spieler immer wieder motivieren können.Die Zuschauer haben das Kommen sicherlich nicht bereut, für reichlich Spannung war gesorgt.