Schlagwörter
Arlt, Bundestagswahl, Fördergelder, Mecklenburgische Seenplatte
Wahlwerbung

27 Freitag Dez. 2024
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Arlt, Bundestagswahl, Fördergelder, Mecklenburgische Seenplatte
Wahlwerbung

22 Sonntag Dez. 2024
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Bundestagswahl, Landesliste, Mecklenburg-Vorpommern, SPD, Wahl

Am gestrigen Sonnabend hat die SPD MV ihre Landesvertreterversammlung zur Aufstellung der Landesliste zur Bundestagswahl in Güstrow durchgeführt. Im Bürgerhaus der Barlachstadt wurde um die Platzierung zur Aufstellung für die Bundestagswahl gerungen. Auch für den Bundestagsabgeordneten Johannes Arlt ging es um einen Platz auf der Landesliste. Dem direkt gewählten
Bundestagsabgeordneten im Wahlkreis 17 (Mecklenburgische Seenplatte II – Landkreis Rostock III) wurde Listenplatz 6 in Aussicht gestellt. Mit der vorgesehenen Platzierung zeigte sich Johannes Arlt nicht einverstanden und verkündete daher noch am selben Tag seinen Verzicht auf einen Platz der Landesliste.
14 Samstag Dez. 2024
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Bundestagswahl, Grüne, Horn, Kandidatinnen, Klinkenberg, Mecklenburgische Seenplatte

Die GRÜNEN im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte haben ihre Direktkandidatinnen für die Bundestagswahl aufgestellt. Heute wurde in Neubrandenburg auf der Wahlkreisversammlung für den Wahlkreis 16 Katharina Horn als Direktkandidatin gewählt. Der Wahlkreis umfasst den östlichen Teil der Seenplatte und den Südteil von Vorpommern-Greifswald. Katharina Horn lebt in Greifswald und ist Landesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Zu den Schwerpunktthemen der gelernten Bootsbauerin zählen unter anderem die berufliche Bildung und die Verbesserung der medizinischen Versorgung im ländlichen Raum.
Bereits zwei Tage zuvor wurde in Waren mit Jana Klinkenberg die Direktkandidatin im Wahlkreis 17 gewählt, der den westlichen Teil der Mecklenburgischen Seenplatte und den Südteil des Landkreises
Rostock umfasst, gewählt. Die 30-Jährige lebt in Teterow und arbeitet als Reitlehrerin. Sie sagte am Donnerstag: „Die Region liegt mir am Herzen und ich begeistere mich für unsere Kleinstädte und Dörfer. Als Direktkandidatin will ich mich für den eine Verbesserung des ÖPNV und die Stärkung der regionalen Wirtschaft, Jugend und Kultur einsetzen.“
20 Freitag Sep. 2024
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Amthor, Bundestagswahl, Bunge, CDU, Kandidaten, Mecklenburgische Seenplatte, Nominierung


In ihrer Kreisvorstandssitzung hat die CDU Mecklenburgische Seenplatte zwei Kandidaten für die kommenden Bundestagswahlen 2025 vorgeschlagen. Die Nominierungen durch zwei Wahlkreismitgliederversammlungen zur Aufstellung der Kandidaten für die Bundestagswahl im kommenden Jahr folgen separat.
Philipp Amthor, Bundestagsabgeordneter und Generalsekretär der CDU Mecklenburg-Vorpommern, wurde als Kandidat für den Bundestagswahlkreis 16 nominiert. „Philipp Amthor hat bereits in jungen Jahren umfangreiche Erfahrungen im Bundestag gesammelt und wird, da sind wir uns sicher, seine erfolgreiche politische Arbeit fortsetzen und sich weiterhin für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger in seinem Wahlkreis einsetzen,“ sagt Marc Reinhardt, Kreisvorsitzender der CDU Mecklenburgische Seenplatte, auf der Sitzung.
Der promovierte Verkehrsingenieur Dr. Stephan Bunge ist für die Bundesehrenamtsstiftung in Neustrelitz tätig und wurde erneut als Kandidat für den Bundestagswahlkreis 17 nominiert. Neben seinen beruflichen Herausforderungen ist er seit fast zehn Jahren als ehrenamtlicher Richter am Oberverwaltungsgericht in Mecklenburg-Vorpommern tätig und seit 2019 Aufsichtsratsvorsitzender der MVVG. „Dr. Stephan Bunge hat sich in der Vergangenheit als kompetenter und engagierter Vertreter für die Mecklenburgische Seenplatte und den Bundestagswahlkreis 17 hervorgetan und wird sicherlich in der kommenden Wahlperiode seine Expertise und sein Engagement gewinnbringend für die Einwohner des Bundestagswahlkreises 17 einsetzen,“ erklärte Marc Reinhardt während der Sitzung.
„Die CDU Mecklenburgische Seenplatte ist überzeugt, mit Dr. Stephan Bunge und Philipp Amthor als Bundestagskandidaten die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Bundestagswahl 2025 geschaffen zu haben. Beide Kandidaten stehen für Kontinuität, Kompetenz und eine starke Vertretung der regionalen Interessen der Bürgerinnen und Bürger in ihren Wahlkreisen im Bundestag,“ resümierte der CDU-Kreisvorsitzende Marc Reinhardt im Anschluss der Sitzung.