Schlagwörter
BSW, Bundestagskandidation, Dango, Mecklenburg-Vorpommern, Neustrelitz, Pastorin, Propstei
Auf ihren Wunsch hin beendete Pastorin Melanie Dango rückwirkend zum 1. Dezember 2024 ihren Dienst auf der Pfarrstelle für Mission und Ökumene in der Ökumenischen Arbeitsstelle im Zentrum Kirchlicher Dienste Mecklenburg. Darüber informierte Pröpstin Britta Carstensen als Vorsitzende des mecklenburgischen Kirchenkreisrat am heutigen Dienstag die Mitglieder des Gremiums, die auf der regulären Sitzung in Güstrow das Ersuchen annahmen. Anlass des Wunsches der Theologin die Stelle zu wechseln, ist ihr privates politisches Engagement. Sie kandidiert für das „Bündnis Sahra Wagenknecht. Vernunft und Gerechtigkeit“ (BSW), dessen Co-Landesvorsitzende sie seit dem Gründungsparteitag am 7. Dezember ist, für den Bundestag.
Zugleich stimmte der Kirchenkreisrat zu, dass Pastorin Dango laut EKD-Pfarrdienstgesetz und mit ihrer Zustimmung ein kirchenkreislicher Auftrag vom 1. Dezember 2024 bis zum 30. September 2027 für Vertretungs- und Entlastungsdienste in der Propstei Neustrelitz des Evangelisch-Lutherischen Kirchenkreises Mecklenburg nach pröpstlicher Weisung erteilt wird. Das Landeskirchenamt der Nordkirche hatte dieser Beauftragung ebenfalls zuvor zugestimmt.
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