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Mit Volkhard Brock kommt Ihnen ein auf vielen Gebieten versierter Musiker und Entertainer entgegen. 1959 in Halle/Saale geboren, am Konservatorium Georg Friedrich Händel Flöte und Klarinette erlernt, hat er sich auch bald mit der Gitarre und später bei der in der DDR-Szene nicht unbekannten Folk und Liedtheater-Gruppe „Notentritt“ mit Saxophon, Tinwhistle, Dudelsack, Mandoline und den Segnungen der Irish-Folk-Musik beschäftigt.
In den 90-er Jahren war er als Klarinettist/Saxophonist und zweiter Frontman der Hans-Prozells Sessionband (Halles Jazzkabarett) erfolgreich. Gleichzeitig gehört er als Musik-Clown Riesibisi zum „Kinderzirkus Ach Quatsch“. Seit 2025 ist er Wahlmecklenburger.
Aktuell ist Volkhard Brock Solo mit Irish Folk unter dem Namen „Townsfolk“ in der Region unterwegs. Für alle Freunde von Picking-Gitarre, Mandoline, Dudelsack, Tinwhistle & skurriler Moderation: Sowohl „No Man’s Land“ (Eric Bogle/Hannes Wader) als auch all‘ die schönen irischen Gassenhauer wie „Whiskey In The Jar“, „Farewell To Callingford“ oder „The Wild Rover“ und die spritzigen reel’s und jig’s lange nicht gehört? Und wenn, in diesen Versionen sicher noch nie: „Whiskey In The Jar“ als hallesche Übersächsung, „Sandy Duff“ für Schafe mit Liebeskummer oder „Lord of the Dance“ für Stepphühner. Na dann…
Mo. 13.7. 19.30 Kirche Strasen (bei Wustrow)
Mi. 15.7. 19.30 Kirche Dorf Zechlin
Fr. 17.7. 19.30 Kirche Lychen
Mi. 22.7. 19.30 Kirche Zempow
Do. 23.7. 19.30 Fachwerk Kirche Blankenförde
Mi. 29.7. 19.39 Kirche Kleinzerlang
Do. 30.7. 19.30 Kirche Boek
Mi. 12.8. 19.30 Kirche Flecken Zechlin
Mi. 19.8. 19.30 Kirche Kagar bei Flecken Zechlin
Orgel, Saxophon & Swing
Damit nicht genug, hat Volkhard Brock mit Reinhard Gust, vormaliger Leiter des Ensembles Carolinum und virtuos an Orgel, Gitarre & Violine, ein Programm erstellt, welches unter anderem den wunderbaren Zusammenklang von Orgel und Saxophon belegen möchte. Außerdem spielen die Musiker Klassiker des Swing wie „Blue Berry Hill“ oder „Petite Fleur“ und sogar den Santana-Evergreen „Samba Pa Ti“. Auch die Version von Eric Bogles No Man’s Land in der Übersetzung von Hannes Wader wird geboten.

