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Burgverein, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Neujahrsglühen, Wesenberg

Der Wesenberger Burgverein hat in seiner mehr als 30-jährigen Geschichte schon viel Kreativität bewiesen. Das „Neujahrsglühen“ ist eine Idee jüngeren Datums. Eben geht die Auftaktveranstaltung zum zweiten Mal über die Bühne, sprich, den Burghof der Woblitzstadt. Ich habe mich auf einen kurzen Besuch beschränken müssen, aber bereits da zeigte sich, dass hier ein weiterer Volltreffer gelandet worden ist.
Gelegenheit für viele Umarmungen und den Austausch von guten Wünschen für 2026 in großartigem, schwer zu überbietendem Drumherum zwischen mittelalterlichem Gemäuer, Feuerschale, Gulaschkanone und Burgtresen.
Mit dem Vereinsvorsitzenden Axel Hirsch, den ich nebst seiner Gattin Dagmar nicht nur als Mitbürger, sondern auch als Blogpartner sehr schätze, habe ich auf das neue Jahr angestoßen und weiteres enges Zusammenwirken vereinbart. Er wird sich nach der morgigen Neujahrswanderung der Wesenberger Freizeitsportler noch persönlich hier im Blog mit Gesamtüberblick zum „Neujahrsglühen“ äußern.
Von mir einmal mehr ein großes Kompliment an den Burgverein. Das „Neujahrsglühen“ bringt die Menschen zusammen. Und Zusammenhalt ist ein hohes Gut.




