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Der Zucchini-Hack-Pfanne vom vergangenen Wochenende habe ich heute eine leckere Zucchini-Suppe folgen lassen. Und damit zugleich für den Winter vorgesorgt, denn der größere Teil wurde eingefroren und harrt noch der Kelle. Einen Teller voll nebst Nachschlag haben sich die Holde und meine Wenigkeit aber gleich gegönnt und mal wieder festgestellt: Zucchini gehen immer.

Einen so um die 700 Gramm schweren Kürbisartigen habe ich längst geviertelt und dann in Stücke geschnitten. Bei den Kartoffeln habe ich Drillinge von Aldi verwendet, 200 Gramm der Kleinkartoffeln habe ich geschält und ebenfalls geviertelt. Dann hatte ich noch drei kleine Zwiebeln am Start, die kleingeschnitten wurden, und vier Knobizehen, die ich gehackt habe. In einem Topf habe ich zwei Esslöffel gutes Olivenöl erhitzt und die Kartoffel- und die Zwiebelstückchen sowie den Knoblauch angedünstet. Dann habe ich 700 Milliliter Gemüsebrühe aufgefüllt und das Ganze zehn Minuten lang mit Deckel auf dem Topf köcheln lassen.

Verschonen sorgt für Biss

Danach kamen die Zucchini-Teile zur Suppe, weitere fünf Minuten zugedeckt bei mäßiger Hitze kochen. Jetzt habe ich reichlich zwei Esslöffel Frischkäse hinzugegeben und die Suppe kurz püriert. Das eine oder andere Teilchen kann ruhig verschont bleiben, sorgt am Ende für mehr Bissvergnügen. Frische Blättchen von Majoran und Thymian aus dem Garten flatterten zuletzt ein, dann noch Muskat eingestreut und 100 Gramm Rohschinkenwürfel. Alles noch einmal aufgekocht und aufgetafelt. Ein paar Röllchen Knoblauchkraut aus dem Hochbeet sorgten diesmal für die Deko.

Zur Suppe habe ich Pizzini von Aldi gereicht, will hier aber ganz bestimmt keine Werbung für den Discounter machen. Er hat halt nur all die schönen Sachen. Cracker passen auch wunderbar zum Gericht. Und die gibt es nun wirklich überall. Guten Hunger!