Schlagwörter

, , ,

Johannes Arlt (rechts) unterstützt jetzt Thomas Müller im Landratswahlkampf.

„Damit die Seenplatte weiterhin eine lebenswerte Region bleibt und die bisher noch nicht genutzten Potentiale und Chancen nutzt, brauchen wir nun die Unterstützung für Thomas Müller.“ Das hat Johannes Arlt, unterlegener Kandidat der SPD für das Amt des Landrats der Mecklenburgischen Seenplatte, am Abend erklärt. Er habe den CDU-Bewerber als einen Menschen kennengelernt, der für seine Heimat brennt und der engagiert die Seenplatte voranbringen wird. „Thomas Müller zeigt auch klare Kante gegen Rechts, und darum werbe ich bei meinen Wählern dafür, bei der Stichwahl das Kreuz bei Thomas Müller zu setzen. Denn ein AfD-Landrat steht für Rückschritt statt Fortschritt in der Wirtschaft und in allen anderen Lebensbereichen.“

Zum eigenen Abschneiden erklärte Johannes Arlt: „Obwohl wir für unsere Vision, die Seenplatte zur familienfreundlichsten Region zu entwickeln, viel Zuspruch bekommen haben, hat es leider nicht für die Stichwahl gereicht. Überall dort, wo mein Team und ich während der Zeit als Bundestagsabgeordneter präsent waren, haben wir gute Ergebnisse erzielt. So konnten wir in Neustrelitz mit 39 Prozent der Wähler mit großen Abstand gewinnen und auch kleinere Gemeinden im ländlichen Raum mit bis zu 57 Prozent der Stimmen überzeugen. Das zeigt uns, dass Einsatz und Zugewandtheit belohnt werden.“

Darum wolle er sich bei seinem Team, den vielen Unterstützern und natürlich bei den Wählerinnen und Wählern bedanken, die ihm das Vertrauen geschenkt haben, so Johannes Arlt abschließend. Während er nach der Bundestagswahl eine schnelle Entscheidung für die Landratskandidatur treffen musste, wolle er sich jetzt die Zeit nehmen, um über sein weiteres berufliches und politisches Engagement nachzudenken.